Fedora bekommt IoT-Edition

Fedora-Entwickler Peter Robinson kann vermelden, dass sich der Fedora Vorstand für seinen Vorschlag erwärmen konnte, eine Ausgabe der Distribution für das Internet der Dinge zu entwickeln.

Der ursprüngliche Plan von Peter Robinson sah vor, für das Internet der Dinge einen Spin von Fedora zu machen, also eine alternative Version, wie es sie etwa für die verschiedenen Desktop-Umgebungen gibt. Der Fedora-Vorstand hat dem Vorschlag von Robinson allerdings einen höheren Stellenwert eingeräumt. Fedora IoT Edition soll eine offizielle Ausgabe werden, mit einer eigenen Working-Group zur Unterstützung. Robinsons Plan sah vor, eine Special Interest Group dafür zu gründen.

Mit dem grünen Licht für Fedora IoT beginne nun die Arbeit, so Robinson in seinem Blogbeitrag, allerdings hat er schon vorgearbeitet. Eine erste Veröffentlichung könnte mit Fedora 29 erfolgen. Bis dahin sollen bereits Beta-Versionen für Fedora 28 erscheinen. Das Projekt hat die Zielsetzungen für Fedora IoT auf einer eigenen Seite skizziert.

Als Vision der Ausgabe für das Internet der Dinge sieht Fedora sich als die maßgebliche Plattform für IoT. Für einzelne Entwickler bis hin zu Konzernen soll Fedora IoT eine geeignete Plattform bieten.

 

 

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