Der Bitte der Verbraucherschutzaktivisten Consumer Watchdog an die Federal Communication Commission (FCC), große Provider wie Facebook, Google und Youtube zur Beachtung von Do-not-Track-Requests zu zwingen, ist eine abschlägige Antwort durch die Behörde erteilt worden.
Die Kommission erklärte, dass sie für die Regulierung von Internet-Access-Provider zuständig sei und nicht für die Regulierung von individuellen Websites. Aus diesem Grund fühle man sich auch nicht für den Antrag der Consumer Watchdogs zuständig. Die Aktivistengruppe aus Verbraucherschützern und Datenschutzbefürwortern hatten die FCC aufgefordert, strengere Regeln zur Beachtung der Browsereinstellung „Do-not-Track“ auch Anbietern wie Goggle und Facebook aufzuerlegen. Die Kommission betonte, dass man sich mit der Absage an die neuen Regularien für die Netzneutralität in den USA halte. Bei deren Einführung gab es kritische Stimmen aus den reihen der Provider, die eine zu große Einflussnahme der Behörde auf Webseiten befürchteten. Diese Befürchtungen hat die FCC mit ihrer Absage nun eher zerstreut.





