Die Entwickler der Hamburger Firma Metaways haben Version "Summer 2008" der Groupware Tine 2.0 veröffentlicht – die erste Release der webbasierten Software, die für den Produktiveinsatz gedacht ist.
Die ehemaligen Egroupware-Entwickler haben für diese Version ein CRM-Modul umgesetzt. Damit kann der Anwender Leads anlegen, mit Kontaktpersonen aus dem Adressbuch verknüpfen, sie mit Tags etikettieren und ein Protokoll der durchgeführten Aktivitäten speichern. Daneben bietet Tine 2.0 auch eine Aufgabenverwaltung. Fast alle Ansichten lassen sich als PDF exportieren.
Als nächste Schritte planen die Tine-2.0-Macher die Umsetzung eines ERP-Moduls sowie weitere Funktionen wie einen Kalender und – derzeit auffällig abwesend – E-Mail.
Tine 2.0 ist unter Affero-GPL 3 lizenziert. Zur Installation stehen auf der Download-Seite die benötigten Komponenten zur Verfgung: der Tine-2.0-Code, das Zend Framework sowie die Javascript-Bibliothek ExtJS.
Daneben gibt es zum Ausprobieren eine Online-Demo. In ihrem Blog erörtern die Tine-Entwickler einige technische Details.
- Tine 2.0 hat bereits ein Adressbuch – E-Mail-Funktionalität fehlt derzeit noch.
- Ein Bestandteil der webbasierten Groupware ist die Aufgabenverwaltung.
- Zumindest in der Online-Demo treten Fehler auf.
- So sieht das Fenster für Adressbuch-Einträge ich Tine 2.0 aus.
- Die Leads des CRM-Moduls werden in Kategorien eingeordnet.
- Der Anwender legt einen neuen Lead an – das Bedienkonzept von Tine 2.0 sieht für die Maske ein eigenes Browserfenster vor.
- Fast alle Ansichten lasen sich als PDF-Dokument exportieren.
- Die Online-Demo ermöglicht ein Ausprobieren ohne Installation.











