Auf der DRI-Devel-Mailingliste hat der Entwickler Deepak Rawat einen DRM-Treiber für ein HyperV Synthetic Video Device eingereicht.
Den Treiber unterstütze HyperV bereits, ein korrespondierender Framebuffer-Treiber existiere laut Rawat unter “drivers/video/fbdev/hyperv_fb.c” ebenfalls. Seine Arbeit habe hauptsächlich darin bestanden, den Framebuffer-Treiber in DRM zu integrieren und Mode-Setting-Support zu erhalten.
Noch scheint es sich um einen recht rudimentären Treiber zu handeln, wie Rawat schreibt. Der Treiber soll künftig Support für einen Hardware-Cursor, EDID, Dirty Regions und weitere integrieren. Also Features, die der Framebuffer-Treiber nicht unterstützt. Um den Treiber zu testen, habe man Gnome und Weston erfolgreich in einer Linux-VM auf Windows-10- und HyperV-Basis laufen lassen.



