Am kommenden Mittwoch ist es offiziell soweit: Dann werden in Garching die Verträge unterzeichnet, die die Erweiterung des SuperMUC-Rechenclusters beschließen.
Wie die Bayerische Akademie der Wissenschaften BAW heute bekannt gab, wird “der Höchstleistungsrechner SuperMUC ab 2014/15 doppelt so schnell”. In einer Pressemitteilung gabkündigt sie an, Hersteller und Vertreter des Leibniz-Rechenzentrums in Garching würden am kommenden Mittwoch in Beisein von Bayerns Wirtschaftsminister Heubisch die Verträge unterzeichnen.
Innerhalb von zwei Jahren soll der ehemals schnellste Rechner Europas von 3 auf 6,4 Petaflop Leistung erweitert werden, natürlich gekühlt durch die “besonders effiziente” Warmwasserkühlung mit Temperaturen von um die 40 Grad. Knapp zwei Jahre veranschlagt das LRZ für den Ausbau, die Supercomputing-Dienste, die nicht nur den deutschen und bayerischen Forschungsnetzen zur Verfügung stehen, sollen dadurch nicht beeinträchtigt werden.





