Document Foundation wird Mitglied der Open Source Business Alliance

Die Document Foundation kümmert sich um Entwicklung und Pflege der freien Libre-Office-Suite. Nun ist sie der Open Source Business Alliance (OSBA) beigetreten, um besser auf Unternehmenskunden zugehen zu können.

Mit dem Schritt will The Document Foundation (TDF) ihre Beziehung zu Unternehmen stärken, die Libre Office im großen Still ausrollen. Die Open Source Business Alliance (OSBA) habe nicht nur einige Features zur Interoperabilität mit Microsofts OOXML gesponsert, sondern sei generell ein wichtiger Informationslieferant, wenn es um große Libre-Office-Deployments gehe, schreibt Thorsten Behrens, der Vorsitzende der TDF.

Auch Matthias Stürmer und Peter Ganten von der OSBA begrüßen den Schritt, da zahlreiche OSBA-Mitglieder bereits länger auf freie Office-Software setzen. Der Blogeintrag mit der Ankündigung lobt daneben auch auf die verbesserte Codequalität des eigenen Produkts. Diese habe sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, die Zahl der Fehler pro 1000 Zeilen Code wäre laut Coverity Scan von 0,8 auf 0,07 gesunken und das bei etwa 9 Millionen Codezeilen.
 

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben