“Mozilla Moving Forward” nennt Mitchell Baker einen Blogpost, in dem sie nach Brendan Eichs Rücktritt Mozillas neuen Interims-CEO vorstellt.
Der temporäre CEO heißt Chris Beard und arbeitete bereits vor Erscheinen von Firefox 1.0 im Mozilla-Projekt. Chris sei der richtige Mann, um mit Firefox OS und dem offenen Web weitere Märkte und Geräteklassen zu erschließen. Zugleich arbeite man an einem langfristigen Plan für die CEO-Rolle und suche neue Vorstandsmitgliedern, die Mozilla beim Erreichen der gesteckten Ziele unterstützen, schreibt Mitchell in Mozillas Blog.
Die Situation sei für Mozilla aktuell ähnlich wie die in den Anfangstagen: Man treffe auf zentralisierte Geschäftsmodelle und Schutzwälle gegen Interoperabilität und neue Mitspieler. Das Online-Dasein von heute sei facettenreich, stark zentralisiert und konzentriere sich auf ein paar wenige riesige Firmen. Es gebe daher ein Bedürfnis nach offenen Alternativen und solche wolle Mozilla schaffen.





