Canonical patcht Ubuntu 18.04 LTS mit einem Kernel-Update und schließt damit zwei Lücken, die im VirtIO-Subsystem und dem ACPI des Kernels stecken.
Mit dem “Linux-image 4.15.0-34.37” sollen die Probleme für 64-Bit-Systeme unter Ubuntu 18.04 LTS Bionic Beaver behoben sein. Die erste Lücke (CVE-2018-1118) sich auf die Speicherinitialisierung im VirtIO-Subsystem des Kernels, die nicht immer ordnungsgemäß funktioniert. Ein Angreifer könnte diese Lücke ausnutzen um an vertrauliche Informationen zu kommen, allerdings nur über einen lokalen Zugriff.
Die zweite Lücke (CVE-2017-13695) ist ebenfalls mit fehlerhafter Speicherbehandlung verbunden und betrifft das ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) des Kernels. Auch durch diese Problem könnte ein lokaler Angriff Erfolg haben.





