Auf der hauseigenen Build-Konferenz in Seattle kündigte Microsoft weitere Schritte an, um Entwickler auf Windows 10 auch Zugriff auf Linux-Distributionen zu bieten. Dazu gehört künftig nicht nur Ubuntu.
Laut Terry Myerson möchte Microsoft Windows 10 in eine “Devbox” verwandeln. Dazu gehört unter anderem eine bessere Integration von Linux. Die Pläne dazu stellt Terry Myerson, Chef der Windows und Devices-Gruppe auf der Build 2017 vor, im Video sind sie ab 1:14:30 zu sehen.
Ubuntu soll sich fortan leichter installieren lassen, Microsoft hat es in Zusammenarbeit mit Canonical direkt in den Windows Store integriert. Zugleich stehe man in Kontakt mit Suse und Redhat, um Open Suse und Fedora ebenfalls in Windows einzubinden. Das erlaube es Entwicklern, Linux-Anwendungen unter Windows auszuführen.







> Dazu gehört unter anderem eine bessere Integration von Linux.Was soll der Quatsch, der Kernel (das ist Linux) ist doch gar nicht in Windows 10 eingebaut.*Linux != Ubuntu oder [Distribution X]*> Zugleich stehe man in Kontakt mit Suse und Redhat, um Open Suse und Fedora ebenfalls in Windows einzubinden.Was wurde denn eingebunden außer “netten Spielereien” in einer Shell-Emulation?!Ich jedenfalls finde das was Microsoft da macht genauso verwerflich wie das Vorgehen von Canonical gegenüber “dem Rest” der Gemeinschaft um GNU/Linux. – Die nehmen sich das was ihnen gefällt und geben nahezu nichts an die Gemeinschaft zurück.