APELL schickt Politikberater nach Brüssel

Sebastian Raible, Director EU Government Affairs APELL. Quelle: Open Source Business Alliance

Sebastian Raible, Director EU Government Affairs APELL. Quelle: OSBA

Der Open Source Unternehmens-Dachverband APELL (Association Professionnelle Européenne du Logiciel Libre) soll die Position von Open Source in der europäischen Politik stärken. Der Politikberater Sebastian Raible ist nun als Director EU Government Affairs für die Beziehungen zu den Europäischen Institutionen zuständig.

Wie die Open Source Business Alliance (OSBA) als Mitglied von APELL mitteilt, ist Sebastian Raible Diplom-Informatiker und langjähriger Unterstützer von Open Source und er verfüge über neun Jahre Erfahrung als Assistent und Referent für Digitalpolitik im Europäischen Parlament.

APELL wurde 2020 von der OSBA und Partnerorganisationen aus der EU gegründet. Um APELL langfristig zu etablieren, zusätzliche Ressourcen aufzubauen und auf die Europäische Politik Einfluss zu nehmen, haben die europäischen Mitgliedsverbände nun gemeinsam das APELL Advisory Board ins Leben gerufen. Das Advisory Board setzt sich aus Mitgliedern der nationalen Verbände aus Europa zusammen.

Sebastian Raible, neuer Director EU Government Affairs APELL sagte: „Die Europäische Union ist ein zentraler Ort, an dem die Weichen für die digitale Zukunft gestellt werden. Mit dem APELL Advisory Board schaffen wir eine Plattform, um die Interessen der Open-Source-Community gezielt in die politischen Prozesse einzubringen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitgliedern und Partnern von APELL an einer starken, souveränen und innovativen digitalen Agenda für Europa zu arbeiten.“

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