Wer WordPress 4.7 einsetzt, und nicht auf die aktuelle Version updatet, ist laut Sicherheitsexperten von einer zunehmenden Angriffswelle bedroht.
Die bereits verfügbare Version 4.7.2 von WordPress schließt die Sicherheitslücke, die in der REST-Api klafft. Laut der Beschreibung der Sicherheitsexperten der Firma Sucuri steigt die Zahl der Angriffe auf diese Lücke in den vergangenen tagen rapide an. Sucuri nutzt zur Analyse eigene datehn, aus ihren Firewall-Produkten und aus Honeypots. Zudem lassen sich die Angriffe über die auf den Webseiten hinterlassenen Screen-Namen der Angreifer googeln.
Derzeit werde die Lücke in Form von Website-Defacements ausgenutzt, die durch mehrere öffentlich zugängliche Exploits durchgeführt werden. Es sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsexperten wiederkehrende IP-Adressen im Spiel, die umsichtige Admins mit WordPress-Seiten blockieren können. Im Blogbeitrag von Sucuri sind die Details aufgeführt.
WordPress 4.7.2 ist seit einigen Wochen verfügbar. Trotz Auto-Update-Funktion und One-Click-Install werde die neue Version aber nicht von allen Websitebetreibern eingespielt, so Sucuri.




