Ausgabe September 2019

Titelthema: Aufregend bunt
In der Welt der proprietären Grafiksoftware haben Pseudo-Standards und lizenzpflichtige Formate das Sagen. Linux dagegen hält für Fotografen, Illustratoren und Programmierer eine tolle Palette mit Tools, Bibliotheken und Grafikstacks bereit. Einige davon stellt das Linux-Magazin unverpixelt in seinem Schwerpunkt ins Rampenlicht.
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Artikel
Im ersten Buch beschreibt eine Koryphäe der IT-Sicherheit, wie gravierend das Problem ist und wie man es lösen könnte. Das zweite Buch verdichtet alles Wissenswerte zum maschinellen Lernen.
In den 1990ern konnten Linux-Server-Admins mit Uptimes von 200 oder 300 Tagen prahlen. Seit für den Kernel alle naselang Securitypatches erscheinen, ist die Grandezza dahin. Die Kernelhacker liefern mit dem technisch hochkomplexen Live-Patching einen Mechanismus, der alten Glanz zurückbringt.
Seit Kurzem breitet sich ein neuer Linux-Schadcode namens Godlua im Internet aus. Er nutzt auch verschlüsselte DNS-Abfragen zur Tarnung.
Beim Monitoring oder bei der Logfile-Analyse sind synchronisierte Uhren eine Voraussetzung, um Ereignisse zueinander in Beziehung setzen zu können. Nur so wird klar, ob ein Ereignis die Ursache eines anderen sein kann. Ein nützliches Kommando und die Rechenkunststücke der Shell helfen dabei.
Wer auf der Kommandozeile das Verzeichnis wechselt, springt oft zwischen bekannten Pfaden hin und her. Mit einem in Go geschriebenen Utility protokolliert Mike Schilli die Sprünge mit und zeigt Rückwege auf.
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