Ausgabe Juli 2015

Heftcover Ausgabe 07/2015

Titelthema: LDAP als Ruhepol

Warum es schlau ist, Benutzer zentral zu verwalten: Wie die beliebtesten Groupware-Suites mit LDAP klarkommen. Mit Samba 4 einen AD-kompatiblen Domain Controller aufziehen. Webanwendungen mit Userrechten und Authentifizierung im LDAP.  HA: LDAP-Multimaster-Replikation. Rollenbasierte Zugriffskontrolle.

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"Open Stack Tag" der Zeitschrift IX (15. April), "Dritter Open Stack DACH Tag 2015" (11. Juni), "Deutsche Open Stack Tage" (23. bis 24. Juni) … Tage wie diese sind Indikatoren für den Hype, den die freie Cloudlösung inzwischen entfacht hat. Open Stack, so scheint es, ist in aller Munde. Wirft...

Einen Open-LDAP-Server aufsetzen und sinnvoll strukturiert mit Daten füllen – das macht Arbeit. Die aber ist gut investiert, denn die User zentral verwalten, erspart dem Admin später ein Vielfaches an Zeit und Nerven. Los geht's mit der Integration gängiger Groupwareprodukte.

Mit Samba 4 lässt sich ein Active-Directory-kompatibler Domain Controller betreiben. Das Linux-Magazin schaut sich die Choreografie des darin enthaltenen LDAP-Verzeichnisses genauer an.

Replikation stellt sicher, dass der Verzeichnisdienst LDAP verfügbar ist. Seit Version 2.4 funktioniert sie auch dann, wenn ein Master ausfällt. Das Zauberwort heißt Multimaster-Replikation.

Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Seite A der DVD enthält Debian 8 für 64-Bit-Systeme, die Seite B Videos von der Open Source System Management Conference und den Qt Developer Days, VMs mit Xelos 6 und Cockpit sowie eine Menge mehr.

Debian 8 alias Jessie ist erschienen. Der stabile Zweig der Distribution aktualisiert zahlreiche Softwarepakete und schickt neue Desktops ins Rennen. Der Umstieg vom Vorgänger Wheezy dürfte aber vor allem wegen des neu eingeführten Systemd nicht für alle Nutzer in Frage kommen.

Organigramme, UML-Modelle, Versuchsaufbau-Skizzen oder Pläne für die neue Website – immer wenn es etwas zu illustrieren oder schematisch darzustellen gibt, ist ein Zeichenprogramm gefragt. Die Bitparade stellt vier Vertreter für den Linux-Desktop vor.

Wichtige Daemons hält Sysadmin-Kolumnist Charly Kühnast gern auf zwei oder mehr Servern vor. Fällt einer davon aus, soll der Dienst auf dem zweiten Server starten und unter der gleichen IP-Adresse erreichbar sein – ein Szenario, das auch ohne den Herzschlag von Pacemakers...

Das Wiener Unternehmen Linbit löst das wirklich in die Jahre gekommene DRBD 8 durch die neue Version 9 ab – und lässt dabei kaum einen Stein auf dem anderen. Ein erster Test zeigt: DRBD 9 kann sich gegen Objektspeicher gerade beim Thema Latenz behaupten.

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