Das Fedora-Projekt hat einige neue Mitglieder in seinen Vorstand sowie in weitere Gremien gewählt.
News
Der Gnome-Entwickler Seif Lotfy und der Nepomuk-Autor Sebastian Trüg (KDE) arbeiten gemeinsam daran, Zeitgeist auch auf den KDE-Desktop zu bringen.
Der erst bei MySQL und später bei MariaDB beschäftigte Henrik Ingo hat eine Betrachtung zu den Erfolgsstrategien Open-Source-Projekte und -Firmen verfasst.
Die neue Major-Version 3.2 von Syslog-NG bringt Administratoren eine Vielzahl neuer Features.
Der US-Marktforscher Gartner sieht den weltweiten PC-Markt im Jahr 2010 auf rund 352 Millionen verkaufte Stück wachsen und damit das Vorjahr um rund 14 Prozent übertrumpfen - dennoch sei Vorsicht geboten.
Recovery is Possible (RIP), eine Live-Distribution zur Datenrettung, ist in Version 11.2 mit aktualisierter Software erhältlich.
Im Update 7 für Debian 5 sammeln die Entwickler die Bugfixes der letzten Monate.
Htop, ein interaktiver Prozess-Betrachter für den Textmodus, ist in Version 0.9 mit neuen Features erhältlich.
Die angekündigte Umstrukturierung bei der Symbian Foundation hat Auswirkungen auf den Online-Betrieb.
Ein neues Tool will beim Management virtueller Mail-User auf Postfix- und Dovecot-Servern helfen.
Vortragende auf der Sicherheitskonferenz Deepsec in Wien warnen vor Implementationslücken in mobiler Infrastruktur, über die bislang nur wenig bekannt ist. In mehreren Vorträgen erläutern sie konzeptionelle Schwachstellen beispielsweise im GSM-Netz.
Eine weitere ZFS-Implementierung für Linux steht zum Betatest bereit.
Die Deutsche Messe und der Verlag Linux New Media rufen freie Projekte auf, sich um einen freien Standplatz auf der Cebit Open Source 2011 zu bewerben. Um den Communities für die Organisation etwas mehr Zeit zu geben, wird die Bewerbungsfrist nun bis zum 12. Dezember verlängert.
Der innerhalb des KDE-Projekts federführend von Frank Karlitschek entwickelte Owncloud-Server zur zentralen Datenspeicherung hat in der nun veröffentlichten Version ein Benutzermanagement und ein Plugin-System erhalten.
Eine Reihe Firmen und Forschungseinrichtungen haben sich zu dem EU-finanzierten Projekt "Trustworthy Cloud" (Tcloud) zusammengeschlossen, das in den nächsten drei Jahren an der Sicherheit von Cloud-Infrastrukturen arbeiten will.
