Ab sofort steht die neue Xen-Version 4.1 zum Download bereit, in die seit dem letzten Release vor 11 Monaten fast 2000 Patches eingeflossen sind.
News
Die Upstart-Version in der kommenden Ubuntu-Release 11.04 (Natty Narwhal) bringt neue Tools mit, mit denen der Administrator Abhängigkeiten beim Systemstart analysieren und visualisieren kann.
Oracle hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2011 vorgelegt und meldet dort gegenüber dem Vorjahresquartal ein Umsatzwachstum von 37 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar.
Google hat der Testversion seines Chrome-Browsers ein Speech Input API hinzugefügt.
Das Ubuntu Technical Board hat einstimmig einen Vorschlag abgelehnt, Software von Drittanbietern aus dem Restricted-Repository zur Standardinstallation von Ubuntu hinzuzufügen.
Die Videos der Vorträge aus dem diesjährigen Cebit Open Source Forum sind kostenlos abrufbar.
Mediacore, ein auf Video- und Podcast-Websites spezialisiertes Open-Source-CMS, bringt in Version 0.9 viele neue Features.
Gnome 3.0 ist mit einem Release Candidate in der Version 2.91.92 zum wahrscheinlich letzten Test vor der Veröffentlichung angetreten.
Gparted Live, eine bootfähige CD zum Partitionieren und zur Datenrettung, ist in Version 0.8.0-5 mit neuen Features verfügbar.
Die Macher des Webentwickler-Addons Firebug für den Mozilla-Browser haben mit Version 1.7 nicht nur Kompatibilität mit Firefox 4 hergestellt.
Das rekordverdächtige vierte Quartal mit rund 245 Millionen US-Dollar Umsatz lässt Red Hat von einem Geschäftsjahr träumen, in dem der Umsatz die Milliarden-Dollar-Grenze knackt.
Zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Document Freedom Day laden die Münchener Open-Source-Treffen und die Free Software Foundation Europe am 30. März ein.
Eine Betaversion des ersten Updates auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6, das im November 2010 freigegeben worden war, hat der Hersteller jetzt veröffentlicht.
Das Unternehmen Open-Xchange hat seinen gleichnamigen Groupware-Server in Version 6.20 mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht.
Das QA-Team der Distribution Fedora wird die Ergebnisse aus seinem automatischen Testframework AutoQA in das Fedora Update System (Bodhi) einspeisen.




