Erfahrungen eines Redakteurs mit dem Beagleboard, vom Kauf bis zum Elektroschrottplatz :) Beim Beagleboard handelt es sich um ein sehr kleines (ca. 7x7cm), aber leistungstarkes Entwicklerboard mit einem OMAP3530-Prozessor von Texas Instruments, der einen stromsparenden ARM-Kern besitzt und zusätzlich für Multimedia-Anwendungen einen DSP (digitalen Signalprozessor).

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Nach dem ganzen Vorgeplänkel soll es nun mit dem Beagleboard wirklich ernst werden. Das heißt ich will meine eigenen Programme compilen und vor allem testen, wie Multimedia-Software vom DSP des OMAP-Prozessors profitiert. Davor liegt allerdings noch eine kleine aber langwierige Hürde, nämlich...

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Kaum hat Skype angekündigt, ihren VoIP-Client "unter einer Open-Source-Lizenz" freizugeben, überschlagen sich schon wieder alle vor Begeisterung. Open Source ist super, oder etwa nicht? Details sind dann schon nicht mehr so wichtig. Den Benutzern kann man es vermutlich nicht vorwerfen, denn...

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Nachdem ich nun einige Zeit lang das Beagleboard über eine serielle Verbindung und ein Terminalprogramm gesteuert habe, will ich endlich Maus und Tastatur anschließen, um das kleine Gerät mal ohne PC zu verwenden. Dazu ist ein USB-Hub nötig, denn das Board hat nur einen Mini-USB-Anschluss. Wer...

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Endlich komme ich mal dazu, den DLP-Projektor auszuprobieren. Leider ist das komplizierter als gedacht, denn erst muss man dem Beagleboard beibringen, die richtige "Bildschirm"-Auflösung zu verwenden, also 640x480 Pixel. Auf den einschlägigen Beagleboard-Seiten im Internet kursieren eine Reihe...

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Ein neues Paket für mich kommt an, dieses Mal aus Nizza an der sonnigen Küste Frankreichs. Absender ist Christian Thevot von Texas Instruments. Als ich die etwa 30x40x30cm große Schachtel öffne, kommt mir erst einmal ein großer Packen an Noppenfolie entgegen. Schließlich finde ich eine viel...

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Das Beagleboard über eine serielle Verbindung und ein Terminalprogramm zu steuern, funktioniert zwar gut, aber auf Dauer ist eine richtige Netzwerkverbindung praktischer. Zum Beispiel, um Daten auf die Flash-Karte zu laden, ohne sie dafür am PC in einen Cardreader zu stecken. Oder um neue...

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Als erstes muss ich mich dafür entschuldigen, dass ich mehr als zwei Wochen lang nichts geschrieben habe. Aber ich war damit beschäftigt, das neue Admin-Sonderheft zu produzieren, das am 12. März erscheint. Deshalb war keine Zeit für das Beagleboard. Nun wollte ich endlich ein Linux-System auf...

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Endlich ist das Paket angekommen, leider hat es zusätzlich noch 30 Euro Zoll gekostet. Eventuell kann man sich die sparen, wenn man bei der deutschen Filiale des Versenders Digi-Key bestellt, zumindest steht das auf deren Website. Andererseits ist dort der Einkauf um einiges schwieriger, weil...

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Die Kreditkartendaten sind nun per Telefon an den Versender des Beagleboard übermittelt und ich warte weiter auf das Paket. Heute ist allerdings schon mal ein dicker Brief vom "Literature Response Center" (toller Name oder?) der Firma Texas Instruments eingetroffen. Darin das von mir bestellte...

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Und schon stellt sich das erste Frusterlebnis ein: In meiner Mailbox eine Nachricht, dass das Ordering-System des Händlers meine Bestellung nicht verarbeiten konnte. Zwar hätte die Firma eine Prozedur, solche "verloren gegangenen" Bestellungen aus dem System herauszufischen, aber die...

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Nach einigem Vorgeplänkel habe ich heute endlich übers Internet das Beagleboard bestellt. Das ganze Paket, inklusive USB-Seriell-Adapter und Nullmodemkabel, kostet knapp 190 US-Dollar, zuzüglich Versand. Bin schon gespannt, wann es hier eintrifft, hoffentlich gibt es keine Probleme mit dem...

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