Die Erfolge, die Linux als Embedded-Betriebssystem feiern kann, sind unstreitig. Warum dies so ist, beleuchten die folgenden Beiträge unseres Schwerpunkts aus unterschiedlicher Perspektive.
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Sicherheit kann trügerisch sein. Das zeigt der Bericht einer auf Sicherheit spezialisierten Firma über einen Cracker-Angriff auf den Internet-Router eines Kunden. Aus Gründen der Vertraulichkeit sind sensible Informationen im Text anonymisiert.
Der Begriff Content Management wird heute übermäßig beansprucht. Es gibt ein unübersichtliches Spektrum von Anbietern und Produkten, die sich vor allem mit Speziallösungen zu profilieren suchen. Im Folgenden wird der Ansatz des Open-Source-Projekts Infozone näher erläutert.
Lanthan hat als Zielgruppe seiner Distribution typische Windows-Anwender im Blick - nicht weniger, aber auch nicht viel mehr.
Auf PDAs hat sich Linux immer noch nicht so recht durchgesetzt. Zwar läuft der Kernel mittlerweile auf vielen Geräten erfreulich stabil, doch eine Kommandozeile allein macht nicht glücklich. Neben Micro Windows/Nano-X ist auch Qt/Embedded ein interessanter Kandidat, um dem LC-Display Leben...
Wir werfen wie jeden Monat einen Blick auf aktuelle Linux-Entwicklungen und hoffen, den Freaks und Geeks ein paar interessante Anregungen liefern zu können.
Ein Problem, auf das Copyleft-Juristen immer wieder angesprochen werden, betrifft die Bibliotheken für Open-Source- Software. Diese werfen spezielle Fragen auf, von denen die wichtigsten im Folgenden angesprochen werden.
Bisher vorgestellte Programme waren in funktionaler Weise implementiert. Schemes Stärken liegen zwar hauptsächlich in diesem Bereich, jedoch gibt es auch die Möglichkeit, objektorientiert vorzugehen.
Um den Preis niedrig zu halten, haben Mikrocontroller gegenüber Standard-Prozessoren Einschränkungen. Deshalb müssen viele 32-Bit-Betriebssysteme bei der Massengeschäft-verdächtigen Embedded-Domäne aufstecken. Linux nimmt diese Hürde gekonnt.
Es gibt Leute, die können sich einfach nicht vom gedruckten Wortentwöhnen -- für diese 'Junkies' haben wir Nachschub, der diesmalbesonders für Linux-Einsteiger und für Netzwerker mit WinXX-Boxengeeignet ist.
JMS (Java Message Service) ist ein standardisiertes AP-Interface für Message Oriented Middleware (MOM). Damit sind Client-Server-Anwendungen schnell erstellt, ohne dass der Entwickler die Kommunikationsschicht selbst implementieren muss.
Der Real Time Linux Workshop wurden 28 spannenden Vorträge gehalten. Wichtige Entwickler aus der Open-Source-Szene sind in die Industrie abgewandert, was die Diskussionsfreude etwas lähmte.
Dass Skriptsprachen inzwischen vollwertige Programmiersprachen sind, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber nur wenige Programmierer bauen komplette Applikationen mit grafischen Oberflächen daraus. Entsprechend wenige wissen deshalb auch, dass das wesentlich schneller geht, als es mit den...
Die Testkandidaten von Siemens und Diamond versprechen, per Funk zwei Rechner einfach und preiswert miteinander zu vernetzen. Bleibt die Frage, ob die drahtlose Freiheit beim Surfen im Internet wirklich so einfach ist.













