Solange ein Linux-Rechner läuft, kann der Sysadmin fast jede Aufgabe über das Netzwerk lösen. Schwieriger wird es, wenn ein Rechner auf diese Weise nicht mehr erreichbar ist. Zum Reset bleibt nur der Gang zum Serverraum - oder ein ferngesteuerter Steckdosenschalter.
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Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: das Projekt Hyrex und Möglichkeiten, freie Softwareprojekte zu...
Ein Archiv für Texte und andere Dokumente in Office-Formaten ist mit Oracle relativ einfach zu realisieren: Die Datenbank stellt dafür einen ganzen Werkzeugkasten mächtiger Funktionen bereit.
Um nur schnell einen Brief am Computer zu schreiben, lohnt sich der Start von Open Office kaum. Wer nicht zum Kugelschreiber greifen will, wirft den Perl-Interpreter an. Ein Modul hilft auf Open-Office-Dokumente zuzugreifen. So sind sauber formatierte Briefe in Windeseile erstellt und ausgedruckt.
Tabellarisch aufgebaute Textfiles sind mit AWK bequem zu durchsuchen und zu verarbeiten. Gerade Admins schätzen an dem Sprachen-Klassiker, dass er auf jedem Unix-ähnlichen System zum Standard gehört. Dieser Artikel gibt eine Einführung.
Über unerwartet hohe Besucherzahlen konnte sich die vom O'Reilly-Verlag organisierte Entwicklerkonferenz Oscon freuen. Im Mittelpunkt standen das bevorstehende, revolutionäre Perl 6 und der von Tim O'Reilly geforderte offene Zugang zu Informationen, die in Communities entstehen.
Einer serviert für alle: Der dicke Linux-Terminalserver und viele Thin Clients bilden eine Alternative oder Ergänzung zum Corporate Desktop. Der Beitrag vergleicht drei der populärsten Ansätze: das Linux Terminal Server Project, Nomachine NX und Tarantella Secure Global Desktop.
Das neu entwickelte Reiser 4 steht kurz vor seiner Premiere im Kernel 2.6. Es verspricht atomare Transaktionen, schreibt und liest flotter als sein Vorgänger ReiserFS, nutzt die Platte besser und ist durch Plugins erweiterbar. Dancing Trees dirigieren dieses File-Orchester.
16000 Besucher, 170 Aussteller, 130 Vorträge - der Karlsruher Linuxtag trotzt der allgemeinen Messemüdigkeit, nicht zuletzt wegen des vielfältigen und anspruchsvollen Vortragsprogramms.
Wirkungsvoller Schutz vor Spam muss mit immer neuen Tricks der Müllversender Schritt halten. Derzeit aktuell: Spam-versendende Würmer. Gegen sie hilft Greylisting: Der Empfänger lässt den Sender kurz warten. Echte Mailserver kümmert das kaum, nur Spammern fehlt das Durchhaltevermögen.
Wer Linux-Arbeitsplätze in eine umfängliche Windows-dominierte IT-Landschaft einzubinden hat, muss sich technisch und organisatorisch für eine der vielen gangbaren Strategie entscheiden. Eine systematische Herangehensweise tut Not.
Unix-Systeme warten mit unzähligen Funktionen und Diensten auf. Doch nicht jeder Administrator weiß, was sich im Einzelnen auf seiner Maschine herumtreibt. Dieser Workshop leistet Hilfestellung beim gezielten Abschalten unnötiger Kommunikationsdienste.
In vielen Umgebungen kommen Linux-Clients in die Verlegenheit, mit einem Microsoft-Exchange-Server zu kommunizieren. Seit Ximian einen Connector für Evolution entwickelt hat, ist der Zugriff auf die Groupware-Funktionen komfortabler geworden. Im Mai veröffentlichte Novell die Software unter der GPL.
Backups sind wie Regenschirme: Hat man einen, passiert nichts. Vergisst man ihn, dauert es nicht mehr lange bis zur Katastrophe. Zumindest gegen drohende Datenschäden helfen ein kleiner Server, ein paar Festplatten und Linux-Bordmittel.
Mit Kontact 1.0 erscheint nach Evolution ein zweiter Outlook-Konkurrent für Linux, der sogar mit verschiedenen Groupware-Servern Kontakt aufnimmt und nebenbei Mails liest oder den Wetterbericht zeigt.














