Pünktlich zum angekündigten Termin hat das Fedora-Projekt am heutigen Dienstag Fedora 14 (Codename Laughlin) veröffentlicht.
Stormy Peters tritt bei der Gnome Foundation von ihrem Posten als Executive Director zurück und heuert bei Mozilla an.
Seit der Gründung der Document Foundation mit dem zugehörigen Open-Office-Fork Libre Office gärt es zwischen Openoffice.org und den Mitgliedern der Stiftung, die oft parallel auch bei Open Office beteiligt sind. Nun haben rund 30 Open-Office-Aktive ihren Rückzug angekündigt.
Wie das Internet-Unternehmen Netcraft meldet, ist das für seine Enthüllungen bekannte Wikileaks dabei, seine Websites außerhalb der USA zu hosten.
Die Linux Foundation und das auf Embedded-Linux spezialisierte, ebenfalls nicht gewinnorientierte Consumer Electronics Linux Forum (CELF) gehen zusammen.
Mit der Release von Meego 1.1 konsolidieren die Entwickler die Betriebssystembasis.
Adobe muss sicherheitskritische Probleme bei seinen Produkten Flashplayer und Reader einräumen. Es gäbe bereits Exploits für die Lücken, lässt der Hersteller wissen.
Im Suse Studio ist einen neue Funktion aufgetaucht: Das Build-Format für Amazons Elastic Compute Cloud (EC2).
Intel hat in Genf unter dem Titel "Cloud 2015" seine Vision einer sicheren und kompatiblen Cloud-Infrastruktur vorgestellt.
Beim Fedora-Projekt stehen turnusmäßig Wahlen bei verschiedenen Gremien an.
Das Linux-Magazin ist ab sofort auch über Facebook erreichbar.
Beim Ubuntu Developer Summit in London hat Ubuntu-Mäzen Mark Shuttleworth überraschend Ubuntus Wechsel von Gnome zur für Netbooks konzipierten Unity-Oberfläche als Standard-Desktop bekannt gegeben.
Die Linux New Media AG bietet in der Linux-Magazine Academy Online-Trainings zur Vorbereitung auf die Prüfungen des Linux Professional Institutes (LPI) neben deutscher und englischer Sprache nun auch auf Holländisch an.


