Red Hat präsentiert Version 3.0 seines Virtualisierungsprodukts, das nun einschließlich der Management-Werkzeuge auf freier Software basiert.
Nach einer aktuellen Erhebung ist Debian die am häufigsten als Webserver eingesetzte Linux-Distribution. Der Apache-Server verliert leicht, während Nginx immer populärer wird.
Der Erfinder der NoSQL-Datenbank Couch DB wendet sich vom Apache-Projekt ab und widmet sich der Neuentwicklung seiner Datenbank unter dem Namen Couchbase. Im Couch-DB-Markt konkurrierende Unternehmen stecken nun ihre Felder ab.
Das für Single Packet Authentication bei Firewalls eingesetzte Paket Fwknop steht als produktionsreifes Release 2.0 bereit.
Die Community-Variante der Endian Firewall bootet nun schneller und verbraucht weniger Speicher.
Packetfence, eine Software, die den Zugang zum Netzwerk regelt (Network Access Control / NAC), beschert Anwendern in der aktuellen Version 3.1 einige neue Features.
Entgegen der Meinung vieler Analysten spielt Cloud Computing in der Praxis von IT-Administratoren eine geringe Rolle. Das hat eine Befragung des Admin-Magazins unter seinen Lesern ergeben.
Das für möglichst sichere Perl-Skripts gedachte Paket "Paranoid" enthält ein neues Modul zur Socket-Programmierung, das auch den Umgang mit IPv6 vereinfachen soll.
Der erste Milestone der neuen Programmiersprache Ceylon ist fertig. Zum ersten Mal ist damit ein funktionierender Compiler der von Red Hat initiierten Java-Alternative verfügbar.
Version 2.0.1 der Firewall-Distribution pfSense behebt einige, zum Teil sicherheitsrelevante Fehler. Die Entwickler empfehlen ein Update.
In der neuesten Version verwendet das Webfrontend von NConf das jQuery-Framework, um Administratoren eine besser bedienbare grafische Oberfläche anzubieten.
Red Hat nimmt eine Storage-Software-Appliance zur Verwaltung unstrukturierter Daten ins Produktportfolio auf.
Ab Version 7.0.3 machen Bugfixes den bisher erforderlichen Kompatibilitäts-Client für Outlook 2010 überflüssig.