Über die Zustellbestätigungen in Messengern wie Whatsapp, Signal oder Threema konnten Forscher den Standort des jeweiligen Smartphones ermitteln.
Die Querelen bei Twitter sorgen für einen enormen Nutzerzuwachs bei der Alternative Mastodon. Auch etliche neue Server wurden hinzugefügt.
Nach einem Hack ist die Hochschule Heilbronn eingeschränkt per E-Mail erreichbar. Das LKA und die Cybersicherheitsagentur untersuchen den Vorfall.
Die Polizei warnt vor Trickbetrügern, die mit einer angeblichen Notlage des Kindes Eltern um ihr Geld bringen.
Über einen fehlerhaft konfigurierten Microsoft-Server waren sensible Kundendaten offen im Internet einsehbar. Nachdem Sicherheitsforscher das Unternehmen am 24. September 2022 über das Datenleck informiert hatten, habe man den Server abgesichert, teilte Microsoft mit.
Mit einem Update behebt Mozilla Probleme, die von Avast verursacht wurden. Ein Entwickler empfiehlt, die Antivirensoftware zu deinstallieren.
Laut Microsoft führen staatliche Hacker derzeit Angriffe auf Linkedin durch. Dabei arbeiten sie mit um Schadfunktionen erweiterter Open-Source-Software.
Forscher haben eine neue Linux-Malware entdeckt, die sich besonders gut tarnt. Dabei kann sie sowohl als Kryptominer oder Spionage-Werkzeug agieren.
Für einen Kunden konnte Google den größten HTTPS-basierten DDoS-Angriff mit 46 Millionen Anfragen pro Sekunde abwehren.
Ein Forscher hat im Dezember 2021 eine Lücke an Zoom gemeldet. Acht Monate später ist das Problem nicht behoben. Jetzt hat er sie veröffentlicht.
Slack hat etliche Nutzer aufgefordert, ihr Passwort zu ändern. Über eine Sicherheitslücke wurden über Jahre Hashes der Passwörter versendet.
Bisher war Microsoft von Duckduckgos Trackingschutz im hauseigenen Browser und in Add-ons ausgenommen. Das soll sich nach Kritik ändern.
Den Messenger Threema gibt es nun in einer Libre-Variante, bei der jede Zeile Code eingesehen und die App über F-Droid bezogen werden kann.
Die Sicherheit von Whatsapp gelte global - es sei "dumm" sie wegen einer britischen Chatkontrolle aufzugeben, erklärt der Whatsapp-Chef.
Angreifer geben sich in E-Mails als Sicherheitsunternehmen aus und bitten um einen Rückruf. Doch statt einer Überprüfung wird der Rechner gehackt.