Endgeräten und Benutzern, die feingranular konfigurierbaren Anforderungen nicht genügen, den Zutritt zur Firmen-IT ganz oder teilweise zu sperren, klingt nach einer genialen Lösung. Außerdem entzieht sie sich den Widrigkeiten des rasanten Gerätemarkts.
Angebote, die Software as a Service (SaaS) zum Gegenstand haben, nehmen ständig zu - auch in ihrer Bedeutung. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Herausforderungen, die bei der Administration, Integration und Migration anstehen.
Virtuelle Maschinen sind im Großrechner-Umfeld seit Jahrzehnten bekannt und auch Produkte wie die VMware sind schon seit etlichen Jahren auf dem Markt. Dennoch steht die Virtualisierung erst am Anfang ihrer Karriere - und schon dieses Jahr dürfte deutlich mehr Bewegung in den Markt kommen. Die...
Einmal-Passwörter aus Hardware-Tokens sind Wegwerfware der sicheren Art. Der passende Crypto-Server 6.3 mit seiner Zwei-Faktor-Authentifizierung ist dagegen für den Dauergebrauch gedacht.
Richtlinienorientierte Administration, Systeminstallation mit Hilfe von Images, Inventarisierung - mit diesen Highlights emanzipiert sich die neue Version 7 von Novells Linux-Management-Software Zenworks von ihrer Red-Carpet-Vergangenheit.
Red Hat zündet mit dem Directory Server auf einer Basis aus altem Netscape-Code einen Treibsatz in Richtung Enterprise-Markt. Auch das Fedora-Projekt bekommt in Sachen LDAP-Verzeichnisdienste gut Schub.
In Umgebungen mit vielen Clients gibt es keine Alternative zur Automatisierung. Management-Tools unterstützen den Admin von der Installation über Updates bis zur Systemüberwachung.
Es ist ein Top-Thema der IT: Identity Management, also der Umgang mit digitalen Identitäten und ihr Einsatz in verschiedenen Applikationen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsfragen, die Managementaufgabe geht darüber hinaus. Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Techniken, Produkte und Verfahren.
Wer mehrere Verzeichnisse, ein OpenLDAP, ein Novell E-Directory und ein Lotus Domino Directory synchron zu halten hat, muss einen Metadirectory-Dienst installieren, konfigurieren, warten - und bezahlen. Ein relativ günstiges Tool für Linux eignet sich als Alternative.
Lotus Domino ist als komplexe Groupware bekannt, die schon länger auch auf Linux-Servern läuft. Mittlerweile hat IBM das Produkt zu einem Application Server ausgebaut, der offene Standards unterstützt.
Um ein Novell E-Directory von Linux aus zu nutzen, genügen die LDAP-Schnittstellen für NSS sowie eine Schema-Erweiterung im E-Directory. Eine der Novell-Komponenten LUM (Linux User Management) oder NAM (Novell Account Management) braucht der Client nicht.
Novells Meta-Verzeichnisdienst E-Directory bildet die Basis für die meisten Dienste der Nterprise Linux Services, aber auch für andere Novell-Produkte. Als LDAP-Verzeichnisdienst speichert es darüber hinaus die Informationen anderer Verzeichnisse.
Novell liefert mit den Nterprise Linux Services 1.0 eine ganze Reihe seiner bekannten Netware-Komponenten für Suse Linux und Red Hat zertifiziert aus. Das Produkt ist multifunktional, simpel zu installieren und vielfältig mit Leben zu erfüllen.
Novell hat durch die Akquisition von Suse für Aufsehen gesorgt. Doch Schlagzeilen sind nichts Neues für Novell, sondern finden sich über die gesamte Unternehmensgeschichte hinweg. Vor allem spektakuläre Firmenkäufe endeten aber immer wieder mit Enttäuschungen.













