Beiträge von Kristian Kißling

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Nachdem Busybox dank eines Hacks bereits seit einigen Tagen auf dem G1-Handy von T-Mobile mit Googles Android-Plattform läuft, geht Jay Freeman alias "saurik" nun einen Schritt weiter: In seinem Blog beschreibt er, wie man dank des Root-Zugriffs ein Debian Lenny auf dem Handy installiert.

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Mit einem einfachen Hack haben sich die Entwickler im XDA-Forum Root-Rechte für die Android-Plattform auf dem G1-Handy beschafft, das mit Googles offener Android-Plattform läuft. Die Entwickler können nun nativ Linux-Anwendungen auf dem Handy installieren und diese ausführen.

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In Zeiten von YouTube und Co. bietet ein freier Video-Codec die Grundlage für Videogenuss im Internet - unabhängig von den Interessen eines kommerziellen Anbieters. Ogg/Theora scheint nach einer längeren Entwicklungszeit und einiger Kritik nun auf dem Weg dorthin zu sein. Gestern erschien...

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Die Entwickler der Bildbearbeitungssoftware Gimp veröffentlichen mit Version 2.6.2 bereits das zweite Bugfix-Release zum neuen Gimp 2.6. Das bereinigt nicht nur eine Reihe von Fehlern, sondern aktualisiert auch Übersetzungen, etwa die französische und tschechische.

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Mitte November kommt voraussichtlich das mit Linux bestückte Ideapad S10e von Lenovo in den Handel. Das glänzt mit einer Splashtop-Integration (die den Namen "Quickstart" trägt) und hat wahlweise den Suse Linux Enterprise Desktop 10 oder Windows XP an Bord.

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Nach dem Start des T-Mobile G1 fragten sich Beobachter, ob Google ein schickes neues Handy auf den Markt bringe, aber den versprochenen Quellcode nun für sich behalte. Die Zweifel sind ausgeräumt, ab heute lässt sich der Code von Android herunterladen.

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Wer sein Büro auf einem Linux-Rechner betreibt, steht vor einer umfassenden Auswahl an Büropaketen. Softmaker Office gehört seit längerem dazu, die aktuelle Version 2008 des Büropakets gibt es jetzt auch für Linux.

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Adobe hat seinen Flashplayer in Version 10 fertig. Ungewöhnlich daran: Das Unternehmen stellte die Versionen für Windows, Mac und Linux zeitgleich ins Netz.Gewöhnlich müssen Linux-Anwender deutlich mehr Geduld beweisen, bevor eine Anwendung auch für Linux erscheint.

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