In der Nacht zum Sonntag hat die Zahl der Debian-Nutzer, die Daten über ihre Computernutzung an das Projekt "Debian Popularity Contest" senden, die Zahl von 50.000 Teilnehmern überschritten.
Die freie Paravirtualisierungs-Lösung Xen ist in Version 3.1 freigegeben worden. Die aktualisierte Version bringt sowohl neue Funktionen als auch Verbesserungen hinsichtlich Stabilität und Geschwindigkeit.
Die letzte stabile GCC-Version 4.1 liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Nun haben die Entwickler die GNU Compiler Collection 4.2 freigegeben, die mit einer Vielzahl von Änderungen und Neuerungen aufwartet.
Die Internet-Tablets 770 und N800 des finnischen Herstellers bekommen ein Firmware-Update. Auch die Entwicklungsumgebung Maemo liegt einer neuen Version vor.
Der Linux-Verband e.V. (LIVE), Branchenverband der im Umfeld von freier Software und Linux aktiven Firmen, ist besorgt angesichts der gestrigen Aussagen Microsofts und warnt vor der Einführung von Software-Patenten in Deutschland.
Mit der Veröffentlichung der Samba-Version 3.0.25 schließen die Entwickler drei als kritisch eingestufte Lücken. Hinzu kommen eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen.
Der kommende Linux-Kernel wird umfassende Änderungen mit sich bringen. Seit dem Wochenende ist der erste Release Candidate freigegeben.
Mit der jetzt veröffentlichten Ubuntu-Multimedia-Variante "Ubuntu Studio" möchte die Linux-Distribution von Mark Shuttleworth neue Nutzerkreise erschließen.
Intel und die freien Entwicklern der Projekte X.org und Mesa haben gemeinsam einen quelloffenen Treiber für die brandneue mobile Grafikplattform Intel 965GM Express (Santa Rosa) programmiert.
Das Samba-Team hat eine erste Test-Version des Projekts Clustered Trivial Database (CTDB) freigegeben. Damit sollen sich skalierbare Samba3- und Samba4-Cluster mit bis zu 100 Knoten aufsetzen lassen.
Das Unternehmen Fon will seine Rechner komplett auf Ubuntu umstellen. Das hat Gründer Martin Varsavski in einer Rundmail seinen Mitarbeitern mitgeteilt.
Sun Microsystems hat eine Initiative ins Leben gerufen, um die offene Authentifizierungslösung OpenID zu unterstützen. Dazu will das Unternehmen herausfinden, welche Änderungen notwendig sind um OpenID für einen größeren Anwenderkreis nutzbar zu machen.
Als Windows-Ersatz will der amerikanische Hersteller Xandros seinen neuen Linux-Server platzieren. Zu dem Zweck hat er grafische Tools beigelegt, die auch für Administratoren ohne Linux-Kenntnisse leicht bedienbar sein sollen.
Der Intel-Entwickler Mason Cabot hat in einem Vergleich zwischen Linux- und Windows-basierten CIFS-Servern festgestellt, dass Windows-Clients Samba-Server mit Ext3-Dateisystem ausbremsen.
Ab sofort unterstützt der Linux-Kernel eine weitere Prozessorarchitektur und erweitert so die Einsatzmöglichkeiten von Linux-Systemen.