Google hat eine Erweiterung der Gemini-App veröffentlicht, die mit Hilfe des generativen Modells Lyra 3 Musik komponieren kann.
Die deutsche Wikipedia hat eine Regelung beschlossen, derzufolge alle enzyklopädischen Texte ausschließlich von menschlichen Autoren stammen müssen, von LLMs erzeugte Texte sind ausdrücklich verboten.
Anthropic hat sein Modell Claude Sonnet auf die Version 4.6 upgedatet. Das ist nun für alle Nutzer der Free- und Pro-Abos das Standardmosell in Claude.ai und Cowork. Es bringt verbesserte Fähigkeiten in den Bereichen Programmierung, Computernutzung, langfristiges Denken, Agentenplanung,...
Nachdem Amazon am 5. Februar angekündigt hatte, in diesem Jahr 200 Milliarden Dollar in KI investieren zu wollen, wurden die Anlieger nervös. Der Börsenkurs fiel neun Tage hintereinander um über 18 Prozent, was einem Verlust an Börsenwert von rund 450 Milliarden Dollar entspricht.
Micron ist nach eigener Aussage der erste Hersteller der Welt, der mit der Micron 9650 eine SSD der 6ten PCIe-Generation in Massenproduktion herstellt.
Einem hybriden Angriff, etwa durch gezielte Sabotage der Infrastruktur oder durch Ransomware, könnten deutsche Unternehmen im Schnitt nur 20 Stunden standhalten.
Der KI-Agent OpenClaw hat in den letzten Wochen hohe Wellen geschlagen - wegen seiner Fähigkeiten, aber auch wegen zunehmender Sicherheitsbedenken. Nun hat sich OpenAI die Mitarbeit seines Entwicklers Peter Steinberger gesichert.
In den USA ist der erste von der Firma Weave produzierte Heimroboter bestellbar, der mehr oder weniger autonom Wäsche falten kann.
Google hat den Schlussfolgerungsmodus seines Spitzenmodells Gemini 3 mit einem wichtigen Update aufgewertet, dass nach eigener Aussage die Grenzen der künstlichen Intelligenz weiter verschieben soll.
Der ehemalige Chef von Microsofts Entwicklerplattform Github, Thomas Dohmke, plant mit seinem Start-up Entire eine neue Plattform, speziell für die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Entwicklern und KI-Agenten.
OpenAI berichtet in einem Blog von einem Projekt, bei dem eine nicht näher bezeichnete komplexe Software für die interne Verwendung ausschließlich von Codex-Agenten programmiert wurde und keine einzige Zeile Code von Menschen beigesteuert wurde.
Ein neuer Benchmark will untersuchen, ob sich KI-Agenten auch dann an Vorgaben halten, wenn sie durch Verstöße leichter ans Ziel kommen können.
Forscher der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, des Tübinger ELLIS Institute, des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme und des Tübinger AI Center haben einen Benchmark entwickelt, der Halluzinationen von Sprachmodellen misst.
Fehler in KI-Benchmarks sind nicht ungewöhnlich, können aber die Bewertungen verzerren. Forscher der Universität Stanford haben nun ein Framework entwickelt, das mit messtheoretischen Methoden falsche Fragen und Antworten in KI-Benchmarks mit einer Genauigkeit von 84 Prozent findet.
Die großen US-Tech-Konzerne haben für dieses Jahr schwindelerregende Investitionen in KI angekündigt. So will Google bis zu 185 Milliarden investieren, Amazon sogar 200 Milliarden. Das Geld fließt vor allem in den Bau neuer Rechenzentren, zu den Hardwareherstellern und zunehmend auch in die...
