Weave stellt Wäschefalt-Roboter vor

In den USA ist der erste von der Firma Weave produzierte Heimroboter bestellbar, der mehr oder weniger autonom Wäsche falten kann.

Der Roboter steht auf einer höhenverstellbaren, fahrbaren Unterlage und verfügt über eine Kamera und zwei Arme. Damit kann er Berge gewaschener Wäsche ordentlich zusammenlegen. Jedenfalls meistens. Haben sich beispielsweise Stücke verheddert, fordert er menschliche Hilfe an, die ihm über eine Fernzugriffsverbindung helfen soll.

In einem Werbevideo des Herstellers schwärmen begeisterte Anwender davon, wie viel Zeit ihnen der Roboter angeblich abgenommen habe, die sie nun sinnvoller gestalten könnten. Allerdings muss es einem schon einmalig 8000 Dollar oder monatlich 450 Dollar wert sein, dass nun eine Maschine die Wäsche zusammenlegt. Dazukommt, dass man sich damit – wegen der Unterstützungsmöglichkeit aus der Ferne – auch ständig aktive Kamerasensoren in die privaten vier Wände holt, die permanent mit einer Zentrale kommunizieren. Das System soll nämlich daraus lernen, wenn Menschen helfend einspringen müssen.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Nach oben