Ist Linux zum langweiligen Alltag geworden? Warum kommt das freie Betriebssystem ausgerechnet aus einem abgelegenen Winkel wie Finnland? Und wie geht es weiter? Ein Blick über den Bildschirmrand .
Wer darf was wann und warum abhören, einsehen, austauschen, abschalten? Seit den Anschlägen vom 11. September hat das Thema Sicherheit in Computernetzen Hochkonjunktur. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel der Vorlagen, Anträge und Gesetze.
Die elektronische Unterschrift, ein endlich verabschiedetes Datenschutzgesetz und eine weiterhin unklare Lage in Sachen Softwarepatente - das sind die Themen in der politischen Sommerpause. So bleibt uns sogar Platz für eine Buchempfehlung.
Spannende Dinge geschehen in der deutschen Gesetzgebung. Das neue Urheberrecht sieht sogar eine Klausel für freie Software-Entwickler vor. Auf der anderen Seite des Atlantiks geht derweil der Streit um Kopierschutz in eine neue Runde.
Unser Alltag wird dem der Neuen Welt immer ähnlicher, dank Burger, Hollywood-Streifen, Meetings und Global Player - die Liste wäre zügig verlängerbar. Ob das in der Rechtsprechung auch so ist oder sein sollte, ist zu diskutieren.
Neben dem Urteil zu Napster machten amerikanische Gerichte auch mit Entscheidungen zu Domain Names von sich reden. Viele davon fielen zu Ungunsten so genannter großer Namen wie Madonna oder Lockheed Martin aus.
Die erste Cyber:Law-Kolumne des neuen Jahrtausends ist nur einem einzigen Thema gewidmet: dem Datenschutz.






