Größere Projekte, die Software auf Basis von Qt entwickeln, greifen gern zu Cmake, um den Code zu übersetzen. Dabei eignet sich das Qt-eigene Build-System Qmake durchaus auch für den Bau umfangreicher Anwendungen. Es beherrscht Shadow-Builds und kennt Abhängigkeiten für Pre- und Postbuild-Targets.
Im ersten Buch dürfen Open-Source-Tools zeigen, was sie für die forensische Analyse taugen. Der zweite Titel vermittelt Programmierern den Umstieg auf den neuen Sprachstandard C++11.
Threads, die Arbeitstiere jeder Qt-Applikation, sorgen für ein reaktives GUI und ein verbessertes Benutzererlebnis - wenn sie die CPU parallel nutzen. Dazu muss der Entwickler sie mit einem Entwurfsmuster erst einmal bändigen, denn andernfalls hören sie nicht auf externe Kommandos.
Dreizehn Regeln unterstützen Qt-Entwickler dabei, Probleme mit Signal-Slot-Verbindungen zu vermeiden. Wo sie doch auftreten, hilft die freie Bibliothek Conan, indem sie einen Debugger in das Programm einbaut, der diese Verbindungen sichtbar macht.



