Programmierbare Grafikchips sind nichts Neues, doch inzwischen berechnen sie mit Shadern auch Lichteffekte. Mit der OpenGL Shading Language erledigt das nach Cg und HLSL nun auch eine freie Hochsprache.
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Programmierbare Grafikchips sind nichts Neues, doch inzwischen berechnen sie mit Shadern auch Lichteffekte. Mit der OpenGL Shading Language erledigt das nach Cg und HLSL nun auch eine freie Hochsprache.
Digitale Bildeffekte erfordern meist komplizierte Mathematik. Wirkungsvolle Manipulationen sind jedoch auch mit einfachen Verfahren möglich. Dieser Artikel stellt die Algorithmen vor und implementiert zugleich ein Bildbearbeitungsprogramm mit Qt-Oberfläche.