16000 Besucher, 170 Aussteller, 130 Vorträge - der Karlsruher Linuxtag trotzt der allgemeinen Messemüdigkeit, nicht zuletzt wegen des vielfältigen und anspruchsvollen Vortragsprogramms.
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Wer Linux-Arbeitsplätze in eine umfängliche Windows-dominierte IT-Landschaft einzubinden hat, muss sich technisch und organisatorisch für eine der vielen gangbaren Strategie entscheiden. Eine systematische Herangehensweise tut Not.
In vielen Umgebungen kommen Linux-Clients in die Verlegenheit, mit einem Microsoft-Exchange-Server zu kommunizieren. Seit Ximian einen Connector für Evolution entwickelt hat, ist der Zugriff auf die Groupware-Funktionen komfortabler geworden. Im Mai veröffentlichte Novell die Software unter der GPL.
Mit Kontact 1.0 erscheint nach Evolution ein zweiter Outlook-Konkurrent für Linux, der sogar mit verschiedenen Groupware-Servern Kontakt aufnimmt und nebenbei Mails liest oder den Wetterbericht zeigt.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts? Auf einem vernetzen Computer ist das sträflich. Angreifer, egal ob Mensch oder Wurm, würden ihn mit Freude entern. Zu einer wirksamen Abwehrstrategie gehören tagesaktuelle Information. Gute Admins nutzen dazu mehrere Quellen.
Jede neue GCC-Version verspricht schnelleren und besseren Code zu generieren. Mit der Ende April veröffentlichten Version 3.4.0 soll die Compiler-Suite auch das Kompilieren schneller erledigen. Das Linux-Magazin hat nachgemessen und mit Intels ICC verglichen.
Während Anwender in der heimischen Stube kaum in VoIP-Hardware investieren müssen, belastet die Internet-Telefonie Unternehmen deutlich mehr. Umso wichtiger ist eine Entscheidungshilfe zur VoIP-Hardware und passgerechten Netzwerk-Ausstattung.
So genannte Softphones sind der einfachste Weg, um per Internet zu telefonieren. Ausreichend Hardware steckt meist sowieso im PC. Die virtuellen Telefone für den Linux-Arbeitsplatz sind alle leistungsfähig, aber bei weitem nicht gleich.
Muss ein Computer nicht 24 Stunden am Tag laufen, lässt sich durch bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten eine Menge Strom sparen. Drei verschiedene Methoden programmieren den Aufwachzeitpunkt direkt unter Linux, ohne ihn von Hand im Bios einzustellen.
Immer mehr deutsche Firmen setzen auf Linux als kostengünstige Lösung. Auch die öffentlich-rechtliche ARD benutzt das freie Betriebssystem, um die Tagesschau digital aufzunehmen, zu schneiden und fürs Streaming aufzubereiten.
Das globale Dorf ist seit dem 1. März ein Stück weltoffener geworden: In Domainnamen sind jetzt deutsche Umlaute sowie asiatische und arabische Schriftzeichen erlaubt. Damit eröffnen sich für Entwickler und Benutzer neue Möglichkeiten, es ergeben sich aber auch neue Probleme.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Gängige Intrusion-Detection-Systeme beobachten nur den einzelnen Rechner (Host-IDS) oder nur das Netzwerk (NIDS). Zusammengenommen versprechen die Sensordaten aber bessere Informationen über Eindringlinge. Das Open-Source-IDS Prelude ist HIDS und NIDS zugleich.
Flash führt unter Linux ein Schattendasein, grafische Entwicklungsumgebungen gibt es nicht. Die Ming-Bibliothek hilft jedoch dabei, eigene Flash-Filme zu programmieren. Wie es mit PHP geht, zeigt der Artikel.
Asterisk erschließt kleinen und größeren Firmen kostengünstig die Welt der IP-Telefonie. Die Vermittlungsstelle aus Open-Source-Software verbindet Computer, interne Hardware-IP-Telefone und Voice-Mailbox mit dem Fest- und Mobilfunknetz. Somit lässt sich einfach ein VoIP-Gateway für ein Büro-LAN...














