Urheberrecht, Lehrmedien, Spiele oder Webseiten nachbauen, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
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Zwei Bücher fanden in diesem Monat das Interesse der Magazin-Rezensenten: eins über die gediegene Sprache Scala, eines über das hippe Thema Suchmaschinen-Optimierung.
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Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke im Linux-Kernel erlaubt lokalen Angreifern eine Denial-of-Service-Attacke gegen den Kernel. Die blockiert das System so, dass es auf keine Eingaben mehr reagiert.
Javascript auch auf dem Server nutzen, das verspricht das Webserver-Framework Node.js und bietet zahlreichen Erweiterungen und viele Funktionen, aber auch hohe Performance. Dieser Artikel zeigt, wie sich im Verbund mit der Datenbank Redis eine einfache und schnelle Buchungsapplikation entwickeln...
Größere Projekte, die Software auf Basis von Qt entwickeln, greifen gern zu Cmake, um den Code zu übersetzen. Dabei eignet sich das Qt-eigene Build-System Qmake durchaus auch für den Bau umfangreicher Anwendungen. Es beherrscht Shadow-Builds und kennt Abhängigkeiten für Pre- und Postbuild-Targets.
Das Paket Vagrant (Vagabund) verwaltet mit Virtualbox als Hypervisor virtuelle Maschinen einfach von der Kommandozeile aus. Der Entwickler kann seinen Kunden, die einfach mal in ein Produkt hineinschnuppern wollen, fertig installierte Umgebungen mitgeben.
Nun liegt er vor, der deutsche Bundestags-Enquete-Bericht "Interoperabilität, Standards, Freie Software" – 144 Seiten mit Analysen zu technischen und organisatorischen Aspekten von IT-Interoperabilität sowie Definitionen, Anwendungsmöglichkeiten, Hinternissen und Geschäftsmodellen von und mit...
Auf der Cebit vom 5. bis 9. März 2013 nehmen Linux und Open Source in Halle 6 mehr Raum ein denn je. Neue Programmpunkte widmen sich Android und Mobile Solutions sowie freien Contentmanagement-Systemen. Als Höhepunkt werden die Gewinner der Linux New Media Awards gefeiert.
Zwei Tage in Brüssel: Wenn sich 5000 Entwickler in mehr als 250 Vorträgen treffen, zwei Tage lang diskutieren, neue Ideen besprechen und abends auf Partys mit reichlich belgischen Bier die verregnete Altstadt Brüssels bevölkern, dann ist wieder Fosdem, das größte...
Auch gut 40 Jahre nach der ersten E-Mail gibt es immer noch gute Gründe, einen eigenen IMAP- oder SMTP-Server zu betreiben, zumal diverse Linux-Projekte das so einfach wie nie zuvor machen. Aber Mailserver, die selbst moderne redundante Storage-Backends nutzen, sucht der Admin vergebens.
Der nach dem englischen Wort für Taubenschlag benannte überaus populäre IMAP-Server erreicht die Version 2.2. Zwei neue Extensions und ein Rewrite geben den Dovecot-Befürwortern Futter.
Eine Reihe von Protokoll-Extensions macht das betagte IMAP-4-Protokol weiterhin genießbar, was auch mobilen Clients hilft. Der Artikel stellt eine gesunde Mischung nützlicher Erweiterungen vor.
Die Suche ist oft das letzte Mittel, um eine Nachricht in großen Mailordnern zu finden. Thunderbird schafft das flott und mit schickem GUI, die KDE-Entwickler sind offenbar noch nicht so weit.
Komfortablen Zugriff auf das eigene Postfach von überall auf der Welt oder einheitlich organisierten Zugang zu den Postfächern im Unternehmen – das versprechen Open-Source-Webmailer wie Horde Groupware Webmail Edition, die OX App Suite, Roundcube und Squirrelmail.












