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Weil Linus Torvalds nach einigen Streitereien mit Bcachefs-Entwickler Kent Overstreet Bcachefs im Kernel auf "externally maintained" gestellt hat, bringt Overstreet nun DKMS-Pakete heraus, zunächst für Debian und Ubuntu.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Eine neue Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung warnt, dass das Delegieren von Entscheidungen an KI-Systeme unethisches Verhalten fördern kann.
Das österreichische Bundesheer wechselt von Microsoft Office zum freien Büropaket LibreOffice. Das sagte Michael Hillebrand von der Direktion 6 – IKT (Informations-Kommunikations-Technologie) und Cyber des Bundesheers gegenüber dem Radiosender Ö1.
Auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz Connect 2025 hat Meta-Chef Mark Zuckerberg eine neue Hologrammbrille vorgestellt.
Das Bluefin-Projekt entwickelt eine auf Images basierende Distribution, die zwei interessante neue Editionen erhalten hat: Die erste bietet einen Long Term Support, die zweite enthält alles Notwendige für den Betrieb von KI-Modellen.
Die Programmiersprache Rust liegt in der Version 1.90 vor, die weitere APIs stabilisiert, Intel-Macs zu einem Ziel zweiter Klasse degradiert und vor allem einen neuen Linker nutzt. Der hat in einigen Szenarien die Build-Zeit um rund 20 Prozent reduziert.
Ein vollständig ausgestattetes System für Entwickler liefert die Distribution Omarchy 3.0. Die lässt sich nicht nur deutlich flotter installieren, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit mit Intel-Macs, führt neue Tastenkürzel ein und schraubt an der Optik.
Die Distribution Security Onion liefert eine Plattform für Sicherheitsexperten. Das neue Release zählt die Versionsnummer zwar nur leicht hoch, es bietet jedoch kleinere nützliche Funktionen. Unter anderem schlägt das System Alarm, wenn ein Agent nicht mehr erreichbar ist.
Das Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Major-Version vor. Die aktualisiert den Unterbau auf Debian „Trixie“, komprimiert die Pakete mit dem Zstd-Algorithmus und verlangt ab sofort mindestens 3 GByte Hauptspeicher.
Bei den 2025 International Collegiate Programming Contest (ICPC) World Finals haben die Chatbots von Google und OpenAI sehr gut abgeschnitten. Zwar konkurrierten die Modelle nicht direkt mit menschlichen Teams, ihre Teilnahme unterlag jedoch den Regeln des ICPC und wurde von den Organisationen...
Die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland setzt Open-Source-Software ein – und sieht darin auch eine Chance für mehr digitale Souveränität. Aktuell nutzen fast drei Viertel (73 Prozent) Open-Source-Software.
Der Seeed Studio BeagleBone Green Eco ist ein Open-Source-Einplatinencomputer, der zusammen mit der BeagleBoard.org Foundation entwickelt wurde. Er bietet eine robuste und vielseitige Plattform für Entwickler und Hobbybastler und verfügt über einen 16 GByte Speicher, Gigabit-Ethernet und ein...
Das Gnome-Projekt hat die Desktopumgebung Gnome 49 vorgestellt. Sechs Monate Arbeit stecken in der neuen Ausgabe mit dem Codenamen „Brescia“. Letzterer kommt nicht von ungefähr, im italienischen Brescia fand in diesem Jahr die Gnome-Konferenz GUADEC statt.
Vor dem Hintergrund der Klage der Eltern eines suizidalen 16jährigen gegen OpenAI kündigt der KI-Konzern nun Schutzmaßnahmen für Minderjährige an.
Die KI- und Rechenfähigkeiten moderner AMD GPUs nutzen Entwickler über das Toolkit ROCm. Dessen neue Major-Version kennt die KI-Beschleuniger Instinct MI350X und MI355X, legt bei den unterstützten KI-Frameworks nach und führt einen neuen Fortran-Compiler ein.











