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Das OpenMosix-Projekt soll zum 1. März 2008 eingestellt werden. Das verkündete der Gründer und Leiter des Projekts, Moshe Bar, laut einem Posting im Projektforum bei Sourceforge.
Das freie Betriebssystem Ark Linux hat den ersten Release-Kandidat 2007.1-rc 1 veröffentlicht.
Der aktuelle x86-Setup-Code des Linux-Kernels ist in Assembler geschrieben und nahezu nicht lesbar. Das soll nun eine Reihe von in "C" geschriebenen Patches ändern.
Die Firma Open-Xchange kombiniert ihre gleichnamige Groupware mit Ubuntu 6.06 zu einem Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Produkt namens Open-Xchange Express Edition ist ab sofort erhältlich.
Eine aktuelle Statistik weist für den Firefox-Browser von Mozilla derzeit einen Anteil von rund 28 Prozent bei den Internet-Benutzern in Europa aus. Damit hat der freie Browser seinen Marktanteil weiter ausgebaut.
Die französische Firma Linbox hat Version 2.2.0 ihres Open-Source-Produkts Linbox Directory Server (LDS) freigegeben. Die Management-Konsole steuert neben Verzeichnisdiensten, Samba und Mail nun auch DNS- und DHCP-Server.
Das Software-Unternehmen Alfresco hat sein GPL-lizenziertes Content Management System Alfresco Community 2.1 freigegeben.
Die Community-Version der auf Red-Hat-Linux basierenden Endian-Firewall hat ein Update auf Version 2.1.2 erfahren, das Fehler beseitigt und Neuigkeiten mitbringt.
Zum ersten Mal findet vom 20. bis 21. Oktober 2007 eine Ubuntu-Konferenz (Ubucon) für den deutschsprachigen Raum statt. Austragungsort ist die Hochschule Niederrhein in Krefeld.
Der australische Kernel-Entwickler Con Kolivas hat die Kernel-Maintainer vor eine Entscheidung gestellt: Entweder übernehmen sie den von ihm entwickelten Patch "Swap Prefetch" in den nächsten Kernel, oder sie lassen es für immer.
Das von IBM auf seiner Power-Technologie eingesetzte Unix-Betriebssystem AIX ist erstmals als Open Beta verfügbar.
Apple hat bereits im Februar mit Michael R. Sweet nicht nur den Erfinder des Common Unix Printing System (Cups) eingestellt, sondern auch die Rechte an dem Unix-Drucksystem selbst erworben. Wie das Projekt um Cups jetzt bekannt gegeben hat, gehören Apple die Trademarks und auch der Quellcode.
Das Centos-Projekt, das sein Enterprise-Linux aus den GPL-Quelltexten von Red Hat erstellt, hat erstmals eine Live-CD veröffentlicht.
Das amerikanische Unternehmen OpenLogic hat ein Software-Tool namens OpenLogic Discovery veröffentlicht, das auf Firmenrechnern installierte Open-Source-Software finden soll.
Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung der Kernel-Version 2.6.22 haben die Entwickler ein erstes Update nachgeschoben.
Der norwegische Browser-Hersteller Opera hat das Feedback von Benutzern ausgewertet. Ergebnis: Einige Funktionen, die der Hersteller auf vielfachen Kundenwunsch integriert hat, nutzt nun niemand.