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Das Gentoo-Projekt feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass möchte das Gentoo-Ten-Team eine besondere DVD produzieren, die nun als erste Testversion bereitsteht.
Das maßgeblich von der Ubuntu-Firma Canonical entwickelte Versionskontrollsystem Bazaar ist in Version 2.0.0 erhältlich. Diese führt ein neues Format für Repositories ein .
Moblin 2.0 steht offiziell zum Download bereit und fügt der für mobile Geräte gedachten Distribution mit Moblin Garage und dem Application Installer neue Services hinzu .
Die GNU General Public License erweist sich auch in Frankreich als gerichtsfest. Ein Software-Anwender hat erfolgreich den Quelltext für gelieferte GPL-Software bei einem IT-Dienstleister eingefordert .
Der deutsche Hersteller Freecom hat die nach eigenen Angaben erste externe USB-3.0-Festplatte angekündigt.
Das auf Codeanalyse spezialisierte Unternehmen Coverity bescheinigt der von ihr geprüften Open Source Software eine Qualitätsverbesserung.
Der Linux-Distributor Red Hat hat seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2010 vorgelegt, das am 31. August 2009 endete. Das US-Unternehmen konnte insbesondere seinen Umsatz mit Software-Abonnements steigern .
Gnome 2.28 bietet einige neue Features wie auch Verbesserungen bekannter Funktionen und Komponenten. So nutzt der Gnome-Browser Epiphany beispielsweise nun endlich das schlanke Webkit, das unter anderem auch Googles Chrome so schnell macht.
Geht es nach dem neuen Projekt Boot.kernel.org lassen sich bereits in naher Zukunft praktisch alle Distributionen über's Internet installieren.
Das mit dem Linux-basierten Web OS ausgestattete Smartphone Palm Pre kommt über den Provider O2 ab 13. Oktober nach Deutschland .
Die ersten Netbooks mit vorinstalliertem Moblin kommen von Dell. Die ersten Mini10-Systeme sollen bereits verfügbar sein, das Abbild gibt es frei zum Download.
Das Video zum Kernelroundtable auf der Linuxcon in Portland ist nun online abrufbar.
IBM hat sich mit Canonical zusammengetan, um auf Ubuntu basierende Netbooks mit IBM-Applikationen namens Smart Work in Schwellenländer zu vermarkten. Afrika macht dabei den Anfang.
Die Firma Groundwork Open Source hat ihre Monitoring-Suite auf Version 6.0 aktualisiert. Neben den Enterprise-Abonnements gibt es wie immer auch eine frei verfügbare Community-Ausgabe.
Die durch IPhone und Android populären Anwendungen - kurz Apps - für mobile Geräte bekommen mit dem Chip-Hersteller Intel und dessen Atom-Plattform einen weiteren Förderer .



