Groundwork Monitor 6.0 mit neuer GUI

Die neue Oberfläche von Groundwork Monitor verwendet eine Ansicht, die alle überwachten Geräte in einem Feld kleiner Icons darstellt. Der Hersteller nennt die Darstellung Seurat, nach dem pointilistischen Maler, der seine Bilder aus Punkten komponierte.

Die Firma Groundwork Open Source hat ihre Monitoring-Suite auf Version 6.0 aktualisiert. Neben den Enterprise-Abonnements gibt es wie immer auch eine frei verfügbare Community-Ausgabe.

Der Hersteller hat der Monitoring-Anwendung eine komplett überarbeitete Weboberfläche auf Basis von JBoss Portal spendiert. Auffallend ist eine nach dem Maler Seurat benannte Übersicht: Wie der Künstler ganze Bilder aus Punkten zusammensetzte, stellt das Tool ein Gesamtbild aus kleinen Host-Symbolen dar. Der JBoss-Unterbau ermögliche eine besonders gut anpassbare Benutzeroberfläche mit detaillierten Berechtigungsstufen, heißt es in der Produktbeschreibung.

Die 6.0-Release wird von einem aktualisierten Entwicklerkit begleitet, dem Groundwork Developer’s Kit (GDK). Es enthält neben der Community-Ausgabe der Monitoringsoftware die Eclipse-IDE sowie die Build-Tools Maven und Ant. Entwickler und Anwender finden Dokumentation im dazugehörigen Wiki.

Die neue Oberfläche von Groundwork Monitor verwendet eine Ansicht, die alle überwachten Geräte in einem Feld kleiner Icons darstellt. Der Hersteller nennt die Darstellung Seurat, nach dem pointilistischen Maler, der seine Bilder aus Punkten komponierte.

Die neue Oberfläche von Groundwork Monitor verwendet eine Ansicht, die alle überwachten Geräte in einem Feld kleiner Icons darstellt. Der Hersteller nennt die Darstellung Seurat, nach dem pointilistischen Maler, der seine Bilder aus Punkten komponierte.

Groundwork Monitor kombiniert eine große Vielfalt an Open-Source-Software zur Monitoring-Lösung, von Nagios und Cacti bis Nmap und RRDtool. Eine eigene Webseite gibt Aufschluss über die verwendeten Komponenten und deren Lizenzen.

Version 6.0 ist als Groundwork Monitoring Community Edition frei erhältlich, die Unterschiede zu den kommerziellen Subskriptionsangeboten veranschaulicht eine Feature-Matrix. Der Dashboard-Builder und Berichte zu Service Level Agreements (SLA) beispielsweise bleiben der zahlenden Kundschaft vorbehalten. Die Angebote beginnen bei der Starter-Edition, die bis zu 100 überwachten Geräten 4.000 US-Dollar im Jahr kostet.

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