Pidora, ein Fedora-Remix für den Einplatinen-Computer Raspberry Pi, ist in Version 2014 mit neuen Features erschienen.
Die neue Release ist ein Build von Fedora 20 für die Architektur ARMv6, fast alle Fedora-Pakete stehen zur Installation per Yum bereit. Die neue Version bringt ein Kernel-Entwicklungspaket für Anwender mit, die eigene Treiber schreiben wollen.
Daneben haben die Macher das Booten beschleunigt und den Headless-Modus verbessert. Die Konfiguration beim ersten Booten (“firstboot”) kann man nun über ein grafisches Tool vornehmen. Das Betriebssystem-Image ist zunächst klein, damit es sich schnell laden lässt, und vergrößert sich dann automatisch. Das Vergrößern des Root-Dateisystems funktioniert nun auch auf logischen Partitionen.
Weitere Details gibt es in der Release-Mitteilung und den Release Notes nachzulesen. Die Anlaufstelle zum Herunterladen ist http://pidora.ca





