Das Network Security Toolkit, kurz NST, ist eine auf Fedora basierende Distribution, mit der ein Admin unterstützt von zahlreichen Tools Netzwerke verwaltet, absichert und zugleich visualisiert. Version 20 zieht mit Fedora 20 gleich.
Man habe signifikanten Aufwand betrieben, um die Distribution auf den Stand von Fedora 20 zu bringen, erklärt das Release Announcement, um dann im Detail auf die Neuerungen des Network Security Toolkit einzugehen.
Mate ist nun der bevorzugte Desktop mit Light-DM als Loginmanager, der Kernel 3.12.10 treibt die Distribution an. Das Tool Ntopng misst den Netzwerk-Traffic und bringt nun ein Drag-Zoom-Feature für die Lokalisierung mit. Damit wird es möglich, in eine bestimmte Zone auf Google Maps hinein zu zoomen, um etwa ein Cluster mit IPv4-Hosts genauer in Augenschein zu nehmen. Wie das Live aussieht, kann man sich auf der NST-Webseite ansehen, die ISOs der Distribution liegen auf Sourceforge.
Es gibt ein Web User Interface (WUI) für “getipaddr”, das Skript “nstnetcgf” bringt zudem einen Modus mit, um Network-Schnittstellen umzubenennen sowie eine Option, um Alias-Adressen zu ergänzen und zu löschen. Nicht zuletzt haben die Entwickler das Projekt-Wiki aufgefrischt.





