Notebooks, die mit Googles Linux-Betriebssystem Chrome OS ausgeliefert werden, heißen Chromebooks. HP verkauft zu einem moderaten preis sein erstes Gerät dieser Klasse nun offiziell auch in Mitteleuropa.
Seit April diesen Jahres ist bekannt, dass HP ein 14-Zoll-Notebook mit Googles Betriebssystem baut, nun gibt es das Gerät auch im hiesigen HP-Shop sowie bei Cyberport, Amazon, Notebooksbilliger sowie Saturn zu kaufen. Die einzige zurzeit lieferbare Ausstattungsvariante schlägt mit rund 300 Euro zu Buche und beinhaltet 4 GByte DDR3-RAM, eine 16 GByte große SSD, die Webcam HP True Vision HD und einen vierzelligen Lithium-Ionen-Akku. Im 34,7 x 23,8 x 2,1 Zentimeter großen und 1,8 Kilo schweren laut Hersteller “leuchtend schwarzen” Gerät tun ein 1,1 GHz getakteter Dualcore-Celeron 847 und ein Intel-Grafikchip Dienst. Für Anschluss sorgen eine 100-MBit/s-Ethernetbuchse, 802.11a/b/g/n-WLAN, Bluetooth, ein Leser für MMC- und SD-Karten, drei USB-2.0-Buchsen und ein HDMI. Vor der Tastatur hat HP ein Multitouch-fähiges Pad platziert.
Hewlett-Packard bereichert das nicht besonders reichhaltige Angebot an Chromebooks hierzualnde um ein günstiges Gerät, bei dessen Ausstattung am ehesten das große Display auffällt. Insgesamt scheinen wohl alle bisherigen Chromebook-Hersteller, neben HP vor allem Samsung, Acer und Google, mit den weltweiten Verkaufszahlen der Geräteklasse unzufrieden.





