Aus Linux-Magazin 08/2010

In eigener Sache: DELUG-DVD

Abbildung 1: Die „Linux Technical Review“ (LTR) zum Thema Performance und Tuning. Das Werk kostete in gedruckter Form bis vor Kurzem 87 Euro, Besitzer der DELUG-DVD bekommen es einfach so.

Diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Auf der DVD-9 findet sich die komplette Ausgabe 08 der Linux Technical Review mit dem Thema Performance und Tuning. Für Security-Fans gibt’s virtuelle Images zum Trainieren.

Neben einem normalen Linux-Magazin und dem Abonnement ohne Datenträger gibt es die DELUG-Ausgabe mit Monats-DVD, bei der die Redaktion das Speichermedium nach einem besonderen Konzept zusammenstellt: In einer Art modularem System enthält er Programme und Tools, die in der jeweiligen Magazin-Ausgabe getestet und besprochen sind. Zudem gibt es nicht im Heft abgehandelte Software, die die Redaktion besonders empfiehlt, alles gebündelt unter einer HTML-Oberfläche. Auch diesen Monat füllen pralle 7 GByte die DVD-9 der DELUG-Ausgabe. Wer den Silberling einlegt, findet in der Webansicht gleich als erstes den Menüpunkt »Exklusiv«, der zur vollständigen achten Ausgabe des Linux Technical Review im PDF-Format führt (Abbildung 1).

Abbildung 1: Die „Linux Technical Review“ (LTR) zum Thema Performance und Tuning. Das Werk kostete in gedruckter Form bis vor Kurzem 87 Euro, Besitzer der DELUG-DVD bekommen es einfach so.

Abbildung 1: Die „Linux Technical Review“ (LTR) zum Thema Performance und Tuning. Das Werk kostete in gedruckter Form bis vor Kurzem 87 Euro, Besitzer der DELUG-DVD bekommen es einfach so.

Extrem unsicher!

Sowohl Admins als auch Computer-Forensiker und Sicherheitsexperten schätzen die Leistungsfähigkeit des Metasploit Framework wegen seiner Fähigkeit, realitätsnahe Angriffszenarien zu trainieren.Das ISO-Image enthält ein Live-Debian mit installiertem und aktualisiertem Metasploit. Auch auf der DVD: die vorinstallierte virtuelle Maschine namens Metasploitable, ein speziell präparierter Ubuntu-Server, auf dem einige haarsträubend unsichere Anwendungen laufen.

Die beiden Abbilder ermöglichen dem Admin beispielsweise, beide Maschinen in einer virtuellen Umgebung zu starten: Eine davon als Angriffswerkzeug, die andere als Zielhost. Passend dazu beschreibt ein Artikel in der Sysadmin-Rubrik (Seite 102) wie diese Tools Brute-Force-Angriffe undPDF-Attacken simulieren.

Die aktuelle Version der flexiblen Desktop-Virtualisierungs-Software Virtualbox aus Deutschland hat sowohl im Funktionsumfang als auch der Performance und Stabilität eine Qualität erreicht, für die Anwender der vergleichbaren Profiprodukte von VMware teuere Lizenzen zu bezahlen haben. Die Version 3.2.4 bringt 3D-Support, aber auch Unterstützung für Mac OS X (Abbildung 2, siehe auch den Artikel auf Seite 74).

Abbildung 2: Virtualbox 3.2.4 virtualisiert Mac OS X und geizt nicht mit Enterprise-Features.

Abbildung 2: Virtualbox 3.2.4 virtualisiert Mac OS X und geizt nicht mit Enterprise-Features.

Video: Mark Shuttleworth

Damit nicht genug, passend zum Titelthema dieses Linux-Magazins gibts auf der DVD zahlreiche Eclipse-Tools, die System Rescue CD 1.5.5 und die komplette Software aus Bitparade, Tooltipps und Projekteküche.

Wem das immer noch nicht reicht, der findet auf dem Datenträger Mitschnitte des Live-Streams vom Ubuntu Developer Summit mit Mark Shuttleworths Keynote und Videos vom Linuxtag inklusive der Vorstellung der beteiligten Open-Source-Projekte, der Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung.

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