Auch im vergangenen Monat hat sich viel getan in der Welt der freien Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: Das Icculus-Projekt, den Linux-Thementag an der Uni Düsseldorf, Neuigkeiten rund um Debian-Neuzugänge sowie den Debian-Installer. Für die Feinschmecker gibt’s diesmal Klöße.
What’s cooking? Wir servieren diesmal Icculus, das Linux zum Eldorado für Computerspieler machen könnte. Außerdem gibt es eine Zusammenfassung des Linux-Thementages an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf, Informationen zum Debian-New-Maintainer-Prozess sowie zum Treffen der Debian-Installer-Entwickler. Wer nach der Lektüre des Artikels Lust darauf hat, den Kochlöffel zu schwingen, sollte das Kloßrezept ausprobieren.
Icculus
Die großen Entwicklungshäuser sehen Linux (noch) nicht als Absatzmarkt. Linux kämpft mit dem Ruf, für Spiele untauglich zu sein. Zwar gelingt es mit einer aktuellen Version von Wine[7] beispielsweise, den bekannten Ego-Shooter Half Life zu starten, der überwiegende Teil der Spiele für Windows läuft mit Wine aber nicht akzeptabel.
Nicht alle Linux-Entwickler finden sich damit ab: Ryan C. Gordon, der den Spitznamen Icculus trägt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Windows-Spiele auf Linux zu portieren, und gründete das Projekt Icculus[1]. Gordon wird dabei von den Spieleherstellern unterstützt, die ihn bei Unterzeichnung entsprechender “Non Disclosure Agreements” mit den Quelldateien der Spiele versorgen. Ein prinzipielles Interesse an Linux scheint seitens der Softwareschmieden also vorhanden zu sein.
Ryan Gordon macht sich bei seiner Portierungsarbeit die Eigenschaft zunutze, dass die meisten Spielehersteller ihre ».exe«-Dateien von den Sound-, Grafik- und Texturdaten trennen. Die ausführbare Datei verbindet lediglich die einzelnen Teile passend miteinander. Die Grafik-, Sound- und Texturdateien müssen also nicht portiert werden.
Außerdem kann Gordon auf diese Weise die Ergebnisse seiner Arbeit ins Internet stellen: Ohne die entsprechenden Daten ist die Binärdatei nutzlos, sodass jeder, der das Spiel unter Linux ausführen will, eine Originalversion besitzen muss. Der Nachteil ist, dass der Spieler auf eine installierte Windows-Version angewiesen ist, um deren Datendateien in ein Linux-Verzeichnis zu kopieren.
America’s Army für Linux
Gordons Linux-Portierung von “America’s Army” fällt aus diesem Schema etwas heraus. Das vom Pentagon unterstütze Original ist nur unter Windows lauffähig und wird komplett übers Internet verteilt, Gordon kann also auch seine Portierung inklusive aller Datendateien zur Verfügung stellen, sodass der Umweg über Windows entfällt. Der Linux-Port des Spiels ist kompatibel zur Windows-Version, was Netzwerkspiele zwischen Windows- und Linux-Anwendern ermöglicht. Mittlerweile hat Ryan Gordon America’s Army sogar noch auf Mac OS X portiert.
Nicht nur die Spiele selbst stehen auf Gordons Liste: Auch die zugehörigen Serverprogramme. Die Spielehersteller entwickeln auch diese Programme nur für Windows, ungeachtet der Tatsache, dass es mittlerweile wohl mehr Linux- als Windows-Spieleserver gibt. Auf der Icculus-Seite stehen die beiden beliebtesten Serverprogramme bereits zur Verfügung: “Medal of Honor: Allied Assault” sowie “Battlefield 1942”. Der Server für Medal of Honor ist bereits produktiv einsetzbar, Battlefield 1942 hingegen enthält noch einige Fehler, liefert bisweilen schlechte Ergebnisse und stürzt manchmal ab.
Das Funktionsprinzip bei der Linux-Servervariante ist dasselbe wie beim Client: Auch hier portiert Gordon nur die ausführbare Datei, die die Grafiken und Sounds miteinander verbindet. Der Nachteil, dass eine Windows-Version vorhanden sein muss, bleibt also auch in diesem Fall bestehen.
Erfahrungsberichte
Gordons jüngstes Projekt ist die Portierung der Clientvariante von Medal of Honor. Am 15. September veröffentlichte er die erste Betaversion. Sie funktioniert zwar bereits zum größten Teil, enthält aber noch Bugs, zum Beispiel Probleme beim Abspielen von Sounddateien. Interessierte sind zu ersten Tests eingeladen. Kurz nach Veröffentlichung der Betaversion gingen erste Fehlerberichte im Bug Tracking System (BTS) von Icculus.org ein. Das BTS ist ein wichtiger Bestandteil des Projekts: Die Benutzer sammeln mit Hilfe von Bugzilla[2] ihre Erfahrungen in einer Datenbank. Oft meldet sich Ryan Gordon bei Problemen auch selbst zu Wort und steht mit Tipps zur Seite.
Das Icculus-Projekt bietet ein interessantes Konzept. Es könnte sich zur zentralen Anlaufstelle zum Thema Spiele unter Linux entwickeln. Sollte Ryan Gordon es schaffen, die Spiele direkt von den Original-CDs unter Linux zu starten ohne den Umweg über Windows zu gehen, würde es dem Bekanntheitsgrad des Projekts einen weiteren Schub geben.
Linux an der Uni Düsseldorf
Der Linuxtag ist ohne Frage die größte Veranstaltung zum Thema Linux im europäischen Raum. Mindestens genauso wichtig sind aber auch die kleinen lokalen Veranstaltungen, die oftmals erstaunlich vielfältig ausfallen. Am 26. September 2003 lud die Heinrich Heine Universität in Düsseldorf zu einem Linux-Thementag ein. Die Veranstaltung trug den Titel “Open-Source-Software im produktiven Einsatz: Best-Practice-Beispiele aus Wirtschaft und Verwaltung” und war für den Publikumsverkehr frei zugänglich.
Die Referenten boten eine Mischung aus Erfahrungsberichten und Ansätzen zur Lösung von Problemen, die beim Alltagseinsatz von Linux auftreten. Den Eröffnungsvortrag hielt Dr. Ralf Allrutz, Mitbegründer der Science + Computing AG (S+C,[3]). Das Bundeskartellamt beauftragte S+C im Jahr 2002 damit, seine Server von Windows auf Linux zu migrieren[4].
Ziel war es, einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Dabei sollten die vorhandenen Ressourcen so effizient wie möglich genutzt werden – die Anschaffung neuer Hardware war nicht vorgesehen. Außerdem hatte S+C für die Migration nur rund drei Monate Zeit, der Zeitplan war also extrem eng.
Performance-Gewinne
Ralf Allrutz zog aus dieser Migration ein recht positives Fazit: Er erklärte, dass sie die vorhandenen Ressourcen mit Debian GNU/Linux und Applikationen wie SAP DB und Cups sehr effizient nutzen konnten. Nach der Migration waren sogar mehr Ressourcen frei als vorher. Und auch die Performance der Open-Source-Lösung war merklich gestiegen.
Allrutz gab aber zu bedenken, dass drei Monate Zeit für die Migration letztlich zwar gerade ausgereicht haben, etwas mehr Zeit bei einer solchen Großaktion aber trotzdem wünschenswert wäre. Bei einer Migration treten immer wieder Probleme auf, die im Voraus einfach nicht planbar sind. Die Migration im Bundeskartellamt zeigt aber, dass eine großflächige Umstellung von Windows auf Linux mit entsprechender Vorbereitung möglich ist.
Windows-Emulation
Danach folgte ein Vortrag von Hans- Georg Eßer. Der Chefredakteur der Zeitschriften “LinuxUser” und “Easy Linux” zeigte, wie Anwender Windows-Software unter Linux ausführen. Er stellte die gängigen Produkte VMware[5] und Win4Lin[6] vor. Zudem zeigte er mit Wine und Crossover Office[7] eine Lösung, die Programme per API-Emulation startet und ihnen vorgaukelt, sie liefen auf einem Win32-System. Leider sind all diese Programme recht teuer. Wine ist zwar kostenlos auf[8] erhältlich, es enthält aber viele der Verbesserungen von Crossover Office nicht. Deshalb ist Wine oft nicht zufrieden stellend. E
Nach diesem Vortrag stellte Mitentwickler Mirko Dölle den Video Disk Rekorder (VDR) vor. Er ist ein gutes Beispiel für den Betrieb eines Linux-Rechners im Alltag. Dölle zeigte, wie Anwender mit VDR DVB-Streams abspielen. Außerdem demonstrierte er VDRadmin[9], ein Interface für die Konfiguration von VDR per Webbrowser.

Abbildung 1: “America’s Army” erfüllt den Traum jedes Patrioten. Dank des Projekts Icculus läuft das Ballerspiel nun auch unter Linux. Weitere Spieleportierungen gibt es auf der Icculus-Homepage.
Allgemeine Probleme
Mirko Dölle ging dabei auch auf nicht-technische Aspekte ein. So kritisierte er zum Beispiel die Tatsache, dass es mit der »libdvdcss« in Deutschland momentan nicht auf legalem Wege möglich ist, eine verschlüsselte DVD abzuspielen. Außerdem sind Linux-Anwender nicht berechtigt, mit VDR Premiere zu entschlüsseln, weil das Programm keine Lizenz von Premiere erhält. Besonders skurril: Der DVB-Receiver eines bekannten deutschen Elektronikunternehmens erhielt die Premiere-Lizenz, weil er das Eingangssignal intern in ein analoges Signal umwandelt, was die Voraussetzung für eine Premiere-Lizenz ist.
Klaus Knopper, bekannt durch sein Knoppix Linux, stellte in seinem Beitrag das Funktionsprinzip von Open-Source-Software vor. Er gab einen Rückblick auf die Vergangenheit und erklärte, wohin sich Open-Source-Software im Moment entwickelt. Mit kompetenten Kommentaren und in humorvoller Art und Weise ging er dabei auf aktuelle Probleme wie die Diskussion um Softwarepatente[10] in der EU ein.
Anschließend folgten Kurzvorträge von Mitarbeitern des Uni-Rechenzentrums, die die Veranstaltung leiteten: Michael Gutmann gab einen Überblick über die aktuellen Vorgänge im Fall SCO, Detlef Lannert stellte das Betriebssystem Linux vor und ging dabei besonders auf sicherheitskritische Fragen ein. Zum Schluss fand eine Podiumsdiskussion mit allen Referenten statt, die bei den Anwesenden auf rege Anteilnahme stieß. Besonders großes Interesse galt hier Themen, die nicht direkt mit Linux zu tun hatten, zum Beispiel TCPA.
Aber auch die Zusammenarbeit und Migration von Office-Lösungen für Linux und Windows war ein heiß diskutiertes Thema. Klaus Knopper machte darauf aufmerksam, dass Office-Lösungen von Microsoft für Behörden problematisch sind: Weil sich das Format der Dateien mit nahezu jeder Office-Release ändert, ist es mit neuen Versionen meist nicht möglich, die Dokumente einer früheren Version so zu öffnen, dass bestehende Formatierungen erhalten bleiben. Behörden sind jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, Dokumente über einen gewissen Zeitraum hinweg aufzubewahren, was zu Problemen führt, wenn Mitarbeiter mit neuen Office-Versionen alte Dokumente öffnen müssen.
Der Linux-Thementag war durchaus ein Erfolg. Um Linux noch weiter zu verbreiten, sind gerade Veranstaltungen wie diese unerlässlich. Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft mehr Schulen und Universitäten beginnen Linux in ihren Themenkatalog mit aufzunehmen.
Bewegung beim Debian-New-Maintainer-System
Debian-Entwickler tragen eine sehr große Verantwortung. Sie dürfen ».deb«-Pakete in das offizielle Debian-Archiv hochladen und erhalten somit indirekt Root-Rechte auf allen Computern, auf denen Debian installiert ist. Außerdem haben sie Zugriffsrechte auf viele Entwicklermaschinen des Projekts. Das Schadenspotenzial durch den Zugriff Unbefugter ist also sehr groß. Um sicherzustellen, dass neue Entwickler vertrauenswürdig sind, hat das Projekt bereits vor einiger Zeit das Debian-New-Maintainer-System (NM) geschaffen, das Anlaufstelle für all jene ist, die Debian-Entwickler werden wollen.
Das System funktioniert nach einem recht einfachen Prinzip: Jeder potenzielle neue Entwickler muss, nachdem er sich in die NM-Datenbank eingetragen hat, einen bereits etablierten Debian-Entwickler finden, der seine Anmeldung unterstützt. Dann wird dem Bewerber ein persönlicher Betreuer, der so genannte Application Manager (AM) zugewiesen. Der führt ihn durch den weiteren NM-Prozess und überprüft dabei, ob der Proband das technische Wissen hat und mit der Debian-Philosophie vertraut ist.
Danach schreibt der AM einen Bericht und schickt ihn an den Debian-Account-Manager, der allein dazu berechtigt ist, die Accounts für Entwickler in der LDAP-Datenbank anzulegen. Weil es große Sorgfalt erfordert, den Bericht zu lesen, dauert dieser Teil des Prozesses meist am längsten. Das hat oft für Unmut bei Bewerbern gesorgt. Die Situation hat sich nun geändert: James Troup, der Debian-Account-Manager, hat kürzlich zusammen mit Martin Michlmayr, der Debian-NM betreut, die Liste der wartenden Applicants abgearbeitet und die Zugänge der Bewerber im LDAP-System angelegt. Außerdem hat er denen, die er für noch nicht geeignet hält, eine Notiz hinterlassen, die erklärt, welche Aufgaben sie noch nicht ordnungsgemäß erfüllt haben.

Abbildung 2: Am 26. September fand an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf ein Linux-Thementag statt. Er bot interessante Vorträge rund um Linux im produktiven Einsatz.
Schwach, stark, ultimativ
Am 3. Oktober teilte James Troup mit[10], dass es einige Bewerber gäbe, deren Antrag er nicht annehmen würde. Diese werde er ablehnen (rejecten) und aus der NM-Datenbank löschen. Für die Ablehnung von Anträgen legte James ein Schema aus drei unterschiedlichen Optionen an:
- Weak: Der Debian-Account-Manager meint, dass der Bewerber nicht Debian-Entwickler werden sollte. Das NM-Komitee, bestehend aus den aktiven AMs, kann diese Entscheidung mit Einviertelmehrheit aufheben.
- Strong: Der Bewerber sollte nach Meinung des Debian-Account-Managers auf keinen Fall Entwickler werden. Diese Entscheidung kann das NM-Komitee mit Zweidrittelmehrheit wieder aufheben.
- Ultimate: Der Bewerber wird auf keinen Fall Debian-Entwickler. Das NM-Komitee hat auf diese Entscheidung keinen Einfluss mehr, daher wird sie wahrscheinlich extrem selten ausgesprochen werden.
Neues vom Debian-Installer
Das Bootfloppies-System in Debian gilt mittlerweile als veraltet. Das neue Systeme namens Debian-Installer soll die Bootfloppies ablösen, enthielt aber bis vor kurzem noch viele Fehler, sodass an produktiven Einsatz kaum zu denken war. Da der Release-Termin für Debian GNU/Linux Sarge, der 1. Dezember, immer näher rückt, müssen die Entwickler sehr schnell bekannte Fehler und offene Baustellen entfernen.
Um dieses Ziel zu erreichen, fand am letzten Wochenende im September in Oldenburg ein Debcamp statt. Es kamen mehr als zehn Debian-Installer-Entwickler sowie viele andere Entwickler zusammen, um den Installer rechtzeitig Release-fertig zu machen.
Joey Hess fasste in einer E-Mail an die [debian-boot]-Mailingliste die Ergebnisse des Debcamp zusammen[12]: Die Unterstützung für die PowerPC-Architektur habe das Team signifikant verbessert. Es sei gut möglich, dass PowerPC nun besser unterstützt wäre als die Intel-Architektur. Für Letztere haben die Entwickler die Kernelpakete aktualisiert, sodass Debian mit 2.4.22 auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Außerdem sollen für den x86-Port des Debian-Installers bald auch USB-Keyboards und PCMCIA-Karten kein Problem mehr sein. Einen MIPS-Port hat das Team mittlerweile gestartet.
Bei der Benutzerschnittstelle haben die Entwickler Fehler in der Menü-Anzeige behoben. Außerdem präsentieren sich Fehlermeldungen dem Anwender nun besonders hervorgehoben. Die Punkte der Hauptmenüs legen die Programmierer über Debconf-Templates fest – ein wichtiger Schritt für Übersetzungen des Interface in andere Sprachen.
Die Entwickler erarbeiteten in Oldenburg auch einen Plan für den ersten Testzyklus und die Release des Debian-Installers. Die Testphase soll möglichst bald beginnen. Nachdem ein paar weitere Änderungen eingepflegt sind, soll ein Feature Freeze stattfinden. Auf diese Weise will das Team den Debian-Installer möglichst stabil machen und so viele Bugs wie möglich entfernen. Danach sollen alle relevanten ».udeb«-Pakete in den Testing-Zweig der Distribution einfließen. In der letzten Phase werden dann nur noch die wichtigsten Änderungen eingepflegt.
Kartäuser Klöße
Zutaten Kirschsauce: 500 g entsteinte Sauerkirschen, zwei Esslöffel Kirschwasser, ein Päckchen Vanillezucker, fünf Esslöffel Zucker, eine Prise Zimt.
Zutaten Klöße: drei Milchbrötchen, drei Eigelb, 1/2 l Milch, drei Päckchen Vanillezucker, drei Esslöffel Kirschwasser, drei Esslöffel Semmelbrösel, 100 g Butter, Zimtzucker zum Bestreuen.
Sauerkirschen mit Kirschwasser in einen Topf geben. Vanillezucker und Zucker unterrühren und so lange beim Rühren kochen, bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Mit Zimt abschmecken. Warm stellen. Für die Klöße die Rinde der Milchbrötchen abreiben, Brösel aufbewahren. Eigelb mit Milch verquirlen. Vanillezucker und Kirschwasser zugeben. Brötchen in zwei Teile schneiden und 60 Minuten in Eiermilch einweichen.
Semmelbrösel mit abgeriebenen Brötchenbröseln mischen. Dann Brötchenhälften leicht ausdrücken und in Bröseln wenden. Butter in einer Pfanne erhitzen und Klöße darin bei geringer Hitze goldgelb braten. Heiß mit Zimtzucker bestreuen und zusammen mit Sauerkirschsauce servieren.
Das war’s für diesen Monat. Wer in der nächsten Ausgabe ein Programm vorgestellt sehen möchte, schicke eine E-Mail an[13]. (mwe)
Infos |
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[1] Die Icculus-Website: [http://icculus.org/] [2] Die Bugzilla-Website: [http://www.bugzilla.org/] [3] Science + Computing AG: [http://www.science-computing.de/] [4] “Umzug ins Freie – Erfolgreiche Migration auf Linux beim Bund”: Linux-Magazin 02/03, S. 74 [5] Homepage von VMware: [http://www.vmware.com/] [6] Netraverses Win4Lin: [http://www.netraverse.com/products/win4lin50/] [7] Codeweavers – Windows-Software unter Linux: [http://www.codeweavers.com/] [8] Homepage des Wine-Projekts: [http://winehq.org/] [9] Die VDRadmin-Website: [http://www.linvdr.org/download/vdradmin/] [10] Softwarepatente in der EU: [http://swpat.ffii.org/] [11] Mail von James Troup zu Rejections: [http://lists.debian.org/debian-newmaint/2003/debian-newmaint-200310/msg00001.html] [12] Posting von Joey Hess: [http://lists.debian.org/debian-boot/2003/debian-boot-200309/msg00850.html] [13] Hinweise und Vorschläge: [projektekueche@linux-magazin.de] |
Der Autor |
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Martin Loschwitz kommt aus Niederkrüchten und hilft in seiner Freizeit dabei, die Debian GNU/Linux-Distribution weiterzuentwickeln. |





