LTRO-Update: Was tut Intel für die Virtualisierung?

Die gute alte IA-32-Plattform ist eigentlich gar nicht für Virtualisierungslösungen geeignet. Dass es sie dennoch gibt, wurde lange mit den Performance-Penalties von Workarounds bezahlt. VT-x leitete für Intel die Wende ein, inzwischen kamen viele Erweiterungen hinzu.

Die bisherigen Notlösungen wie Emulation, Paravirtualisierung oder die dynamische Rekompilation kosteten vor allem eins: Rechenzeit. Erst Intels Vanderpool-Technologie (VT-x) bescherte eine native Virtualisierungsunterstützung durch die CPU. Inzwischen wurde sie mit den Prozessoren der Nehalem-Familie beträchtlich erweitert. Wie das ganz genau funktioniert und was genau die neuen Features inklusive VT-d und VT-c bewirken, dass erläutert nun ein neuer Beitrag der Linux Technical Review Online.

Gegen Ende der Woche plant das Profi-Portal einen weiteren neuen Beitrag, in dem sich Martin Kuppinger, ein ausgewiesener Cloud-Computing-Experte, mit den Risiken dieser Technologie im Detail auseinadersetzen wird. Was nach fachmännischer Analyse vom Hype übrig bleibt, das wird voraussichtlich am Donnerstag zu lesen sein.
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