Das Ubuntu Women Projekt kümmert sich unter anderem um die Anliegen von Frauen im männerdominierten Linux-Business. Das Projekt hat jetzt erstmals eine Leiterin ernannt.
Zu den bekanntesten Mitgliedern des bislang ohne feste Struktur arbeitenden Ubuntu-Women-Projekts gehören zum Beispiel Elizabeth Krumbach aus den USA, die Australierin Melissa Draper und Laura Czajkowski aus Irland, die regelmäßig über ihre Aktivitäten innerhalb des Ubuntu-Projekts bloggen.
Aus den drei Kandidatinnen, die sich für die Wahl zur Leiterin des Ubuntu-Women-Projekts aufstellten, haben die Mitgliederinnen nun die Amerikanerin Amber Graner als Teamchefin gewählt. Amber wird das Projekt über die folgenden sechs Monate leiten und in dieser Zeit auch ein formelles Wahlteam für die nächste Wahl aufstellen. Das Ubuntu-Women-Projekt arbeitete seit seiner Entstehung 2005 ohne offizielles Führungsgremium.



