Canonical tritt Rust Foundation bei

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Quelle: Rust Foundation

Ubuntu-Herausgeber Canonical kündigt am 23. März an, der Non-Profit-Organisation Rust Foundation als Gold Member beizutreten und damit die Rust-Infrastruktur dauerhaft zu stärken.

Die Rust Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die der Weiterentwicklung und Infrastruktur der Programmiersprache Rust sowie dessen Ökosystem dient. Ihre Ziele sind, die Sicherheit und Wartbarkeit von Rust zu gewährleisten, innovative Projekte und globale Adoption von Rust zu unterstützen sowie die Entwicklercommunity rund um die Programmiersprache zu stärken. Der Beitritt von Canonical, angekündigt im Rahmen der Open Source SecurityCon Europe in Amsterdam signalisiert nun eine wachsende Rolle der Programmiersprache auf Linux-Systemen.

“Als Herausgeber von Ubuntu sind wir uns der entscheidenden Rolle bewusst, die Systemsoftware in modernen Infrastrukturen spielt, und betrachten Rust als eines der wichtigsten Werkzeuge, um diese sicher und zuverlässig aufzubauen. Durch unseren Beitritt zur Rust Foundation auf Gold-Ebene können wir uns direkter an der Steuerung der Sprache und des Ökosystems beteiligen und gleichzeitig die Entwicklererfahrung für Rust auf Ubuntu weiter verbessern”, sagt Jon Seager, VP Engineering bei Canonical, in der gemeinsamen Pressemeldung von Canonical und der Rust Foundation. Dabei betont er insbesondere Rusts Fokus auf Security mit dem Paketregister crates.io.

Canonical schließt sich an Unternehmen wie Arm, Microsoft und AWS an, die die Rust Foundation bereits seit 2021 unter ihren Mitgliedern zählte. Damit wächst die Zusammenarbeit zwischen marktführenden Unternehmen und der Open-Source-Community.

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