ReactOS hat sein 30jähriges Jubiläum gefeiert. Jason Filby hatte es 1996 angekurbelt mit dem Ziel, einen freien Klon von Windows NT zu schaffen.
Zuvor gab es das FreeWin95-Projekt, dessen Ziel es war, einen kostenlosen und quelloffenen Klon von Windows 95 bereitzustellen. FreeWin95 litt, so steht es im Rückblick des ReactOS-Projekts, darunter, dass versucht wurde, das gesamte System zu planen, bevor überhaupt Code geschrieben wurde. Jason Filby sah dieses Projekt stocken, übernahm die Leitung als Projektkoordinator und startete eine neue Initiative mit der Ausrichtung auf Windows NT. Das Projekt wurde in „ReactOS” umbenannt, da es eine Reaktion auf die monopolistische Stellung von Microsoft bei Betriebssystemen für Heimcomputer war.
Die Fortschritte bei ReactOS waren anfangs sehr langsam, heißt es weiter. Die Mitwirkenden mussten zunächst einen sehr einfachen NT-ähnlichen Kernel erstellen, bevor sie Treiber dafür entwickeln konnten, und dann mit der Weiterentwicklung des Kernels fortfahren – ähnlich wie beim Bootstrapping einer neuen Programmiersprache.
Dementsprechend wurde ReactOS 0.1.0 am 1. Februar 2003, als erste Version, die von einer CD gebootet werden konnte. Sie verfügte über eine Befehlszeilenschnittstelle und keinen Desktop. Nach 30 Jahren zählt das Projekt über 88.000 Commits von 301 Mitwirkenden, was insgesamt rund 15 Millionen Zeilen Code entspricht.

ReactOS 0.4.15 ist in der aktuellen Entwicklung.
Der derzeit aktuelle Zweig, ReactOS 0.4.0, wurde am 16. Februar 2016 veröffentlicht. Es führte eine neue grafische Shell ein, die mehr Windows-Funktionen nutzte und architektonisch dem Windows Explorer ähnlicher war. ReactOS 0.4.0 führte auch die Unterstützung für Kernel-Debugging mit WinDbg ein, wenn es mit MSVC kompiliert wurde. ReactOS 0.4.0 bekam alle paar Monate inkrementelle Updates, bis zu den Versionen 0.4.14 und 0.4.15, die jeweils jahrelange Entwicklungsupdates enthielten. Heute ist die x86_64-Portierung von ReactOS ähnlich funktionsfähig wie ihr x86-Pendant, aber ohne WoW64-Subsystem zum Ausführen von x86-Anwendungen ist ihre Nutzbarkeit eingeschränkt, teilen die Entwickler mit.
Der Blick in die Zukunft verspricht, dass man ReactOS weiter vorantreibt. Hinter den Kulissen befinden sich laut den Enthusiasten hinter dem Projekt mehrere Out-of-Tree-Projekte in der Entwicklung. Dazu zählt eine neue Build-Umgebung für Entwickler (RosBE), ein neuer NTFS-Treiber, ein neuer ATA-Treiber, Multi-Prozessor-Unterstützung (SMP), Unterstützung für UEFI-Systeme der Klasse 3, Kernel- und Usermode-Adressraum-Layout-Randomisierung (ASLR) sowie Unterstützung für moderne GPU-Treiber, die auf WDDM basieren.





Hi, wenn jetzt Reactos endlich auf den trichter kommen würde, einen RasberryPi5(16) mit nvme laufenlassen würde mit einer AI drauf GeeekPi N21 https://www.amazon.de/GeeekPi-N21-Raspberry-Supports-Accelerator-Schwarz/dp/B0D7ZKJZ1M da kann man hailo-8 und eine nvme plazieren, , alles andere iss quatsch das dann mit einer externen festplatte oder einer dockingstation verbinden, wlan anschließen oder eben direckt am netz und dann die Reactos-Sources drauf und die AI Trainieren lassen, mit einem programmeirer an der seite, schafft reactos dann ultra viel und ihr werdet sehen, wie stark die bearbeitungskurve nach oben geht : https://openhub.net/p/reactos Ich selbst bin grad im aufbau von zwei AI-PI5ernmit 16 Gig, es braucht… Mehr »