Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 48/25

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“

Platz 5: Das Common Desktop Environment (CDE) erreicht Version 2.5.3

Mit dem CDE und vollkommen überforderten Sun-Workstations wurden in den 1990er Jahren Informatikstudenten gefoltert. Da müssen wir die Erinnerungen nicht wieder aufleben lassen. Außerdem halten sich die Änderungen arg in Grenzen.

Platz 4: WinBoat holt Windows-Programme auf den Linux-Desktop und unterstützt in der neuen Version 0.9.0 Podman

WinBoat? Das ist doch diese amerikanische Fernsehserie mit dem Traumschiff und dem netten Captain Stubing! Ne. Moment. Das war Love Boat, nicht WinBoat. Allerdings ist das ziemlich ähnlich: Ein ungeliebter Bekannter kommt an Bord, es gibt ein paar Reibereien, aber am Ende folgt ein Happy End auf dem Desktop.

Platz 3: Rocky Linux 10.1 veröffentlicht

Die Entwickler von AlmaLinux waren mit ihrem RHEL-10.1-Klon diesmal leider etwas schneller.

Platz 2: Der Container-Dienst LXD liegt in Version 6.6 vor

Zu den Neuerungen zählen „Instance Placement Groups“ und „OVN DHCP Ranges and Internal Network Forward and Load Balancers“. Sobald wir wissen, was das alles ist, machen wir dazu umgehend eine Meldung. Versprochen.

Platz 1: Eine neue Arbeitsgruppe soll Fedora stabiler machen

Das ist erst einmal nur ein Vorschlag. Außerdem soll die Gruppe eine Distribution mit besonders aktueller Software möglichst stabil machen. Das wäre so, als würden man die Fahrgäste der ersten Klasse dazu aufrufen, im Bordbistro der neuen ICEs genießbaren Kaffee zu brauen. Auch darüber berichten wir erst, wenn es klappt.

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