Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Platz 5: FunOS 25.10 veröffentlicht
Spaß haben wir in der Redaktion schon genug. Außerdem wurde hier lediglich ein Ubuntu 25.10 mit einem nicht mehr sehr aktiv vorangetriebenen Fenstermanager verheiratet. Ein VW Käfer mit Ferrari-Motor hat ja ebenfalls nur einen überschaubaren Interessentenkreis.
Platz 4: Das JavaScript-Toolkit Bun 1.3 enthält jetzt Batterien
Selbst kleine sprechende Plüschtiere werden heutzutage mit Batterien geliefert. Bun mutiert mit ihnen immerhin zu einer kompletten JavaScript-Runtime mit verbessertem Routing und neuen MySQL- und Redis-Clients. Immer wieder erstaunlich, welche Auswirkungen diese kleinen Batterien manchmal haben können.
Platz 3: Das PHP-Framework Symphony wird 20 Jahre alt
Beim offiziellen Flug durch die Projektgeschichte spart man sich die Einnahme von halluzinogenen Drogen. Einen Hinweis darauf können wir daher schon aus Gesundheitsgründen nicht geben. Davon abgesehen wurden wir nicht persönlich als VIP-Gast zur Party in Amsterdam eingeladen und sitzen deshalb schmollend in der Ecke.
Platz 2: Peppermint OS liegt in aktualisierter Fassung vor
Zu viel Zuckerzeugs ist ungesund. Da hier auch Kinder mitlesen, wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und dafür keine Werbung machen. Auch wenn die Distribution äußerst kalorienarm daher kommt. Wir empfehlen jedoch stattdessen direkt das dicke, dafür aber gut abgehangene Debian Trixie, das jetzt auch das Peppermint-Bonbon füllt.
Platz 1: Das Go/No-Go Meeting von Fedora hat gesprochen
Und sein No zum Go gegeben. Meldefähig wäre nur das umgekehrte: Wenn eine neue Fedora-Version ausnahmsweise pünktlich oder früher erscheint. Wir melden uns erst, wenn die nächste Fedora-Version tatsächlich erscheint. Und wir dann noch nicht in Rente sind.




