Der Technische Direktor für Systeme und Technologie in EMEA, Ingolf Wittmann, benennt IBMs Linux-Engagement und sein eigenes Betriebssystem während der Arbeit: Ubuntu.
Am Rande der Cebit-Preview von IBM im Münchner Charles-Hotel fragte Linux-Magazin Online den EMEA-Leiter nach IBMs Investitionen in Linux, die Bedeutung von Open Source in den Geschäftssegmenten und nach dem “IBM-Linux-Desktop” (siehe Meldung zum Open Client).
Für Ingolf Wittmann arbeiten Teams, die vor der Kaufentscheidung zu IBM-Kunden fahren, entsprechend der Lage vor Ort Angebote erstellen und später die Implementierung betreuen. Wittmann ist gebürtiger Stuttgarter und hat Informatik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Er ist Openstreetmap-Fan und steuert die Daten seine Fahrradtouren zu dem freien Kartografierungsprojekt bei.


