Nach einigem Vorgeplänkel habe ich heute endlich übers Internet das Beagleboard bestellt. Das ganze Paket, inklusive USB-Seriell-Adapter und Nullmodemkabel, kostet knapp 190 US-Dollar, zuzüglich Versand. Bin schon gespannt, wann es hier eintrifft, hoffentlich gibt es keine Probleme mit dem Zoll.
Zusätzlich zu ARM-Core und DSP besitzt das Beagleboard auch einen PowerVR-Grafikchip (wie die gute alte Sega Dreamcast) mit Hardwarebeschleunigung für viele Funktionen von OpenGL ES – das ist die “Embedded”-Version des Grafikstandards OpenGL für Mobilgeräte. Dank DSP kann das Beagleboard angeblich sogar HD-Video (720p mit 30 Frames/s) abspielen. Unter Linux geht das mit einigen Gstreamer-Modulen, die dem Entwickler das Programmieren des DSPs erleichtern.

Das Google-Handy-Betriebssystem Android wurde übrigens auch schon aufs Beagleboard portiert.






