Eine neue Ansicht für E-Mails, den Kalender, das Adressbuch, eine einheitliche Werkzeugleiste und mehr soll die neue Thunderbird-UI bieten.
Das Entwicklungsteam des freien E-Mail-Clients Thunderbird hat die Version 115 seines freien E-Mail-Clients veröffentlicht. Damit veröffentlichen die Beteiligten erstmals die grundlegenden Arbeiten an der neuen grafischen Oberfläche der Anwendung, die unter dem Codenamen Supernova erstellt wird. Erstmals vorgestellt hatte die Pläne dazu der für die Produkt- und Geschäftsentwicklung zuständige Ryan Sipes bereits vor mehr als drei Jahren.
Völlig neu gestalteten die Verantwortlichen dabei die typisch dreigeteilte Ansicht mit Ordnern, der Nachrichtenliste sowie der eigentlichen Anzeige der E-Mails. Statt wie bisher standardmäßig üblich die einzelnen Nachrichten unter der Liste der neuen E-Mails anzuzeigen, werden diese nun als dritte Spalte neben der Nachrichtenleiste dargestellt.
Die Nachrichtenleiste selbst ist dafür deutlich kompakter gestaltet worden und nutzt jetzt eine Kartenansicht, die an moderne Webmail-Clients erinnern soll. Dazu gehört die Unterstützung von Textdarstellungen über mehrere Zeilen hinweg. Die Ordner-Ansicht ermöglicht es nun, lokale Ordner wahlweise nicht anzuzeigen. Auch sollen sich die Ordner einfach verschieben und so besser sortieren lassen. Die Ordner-Ansicht zeigt außerdem die vergebenen Tags und bietet so einen schnellen Zugriff auf entsprechend markierte E-Mails.
Neu an der Thunderbird-Oberfläche ist darüber hinaus eine vereinheitlichte Werkzeugleiste am obereren Rand des Fensters. Die dargestellten Optionen sollen sich dabei an den Kontext des gerade geöffneten Teils der Anwendung anpassen können. Die Werkzeugleiste und das Layout lassen sich aber weiterhin anders konfigurieren. Zudem passte das Team das Adressbuch sowie die Kalenderansicht optisch an. Zahlreiche weitere Änderungen listen die Release Notes.



warum müssen die alle die flache Weboberfläche einführen, wie bei Windows 365 das die ganzen User in die vom Microsoft geplanten Cloud führen, die bei der [Anhörung von Microsoft schon vorgeplant war..](https://www.golem.de/0604/44864.html) Das heist, daß alle die Windows benutzen, das Cloud-client ist in eine Cloud gepfercht werden mit spätestens Win12/13, war schon von vorne rein geplant.. man sollte schauen, daß Reactos schnell wie möglich fertig wird, daß jeder sein Win32/64 auf seinen eigenen Kisten hat.. , weil ist nicht sein Eigenes, ist es Fremd, ist es nicht auf seinem eigene Hardware ist es fremd und fremde Leute können dann entscheiden… Mehr »
apropo : https://www.itmagazine.ch/artikel/80092/Microsoft_gibt_Cyberangriff_aus_China_bekannt.html
gerade gefunden, und dachte mir, muss ich euch einfach an Hand geben :)))