LXD 4.20 bringt viele neue Features

Mit der Veröffentlichung des Container- und Virual-Machine-Management LXD in Version 4.20 erhalten VM-Anwender unter anderem eine erste Implementierung von Live-Migration und Core Scheduling-Unterstützung. Für Container-User sind neue Konfigurationsschlüssel für Sysctls dabei.

In der Ankündigung schreibt Maintainer Stéphane Graber den Großteil der neuen Funktionen dem Netzwerk zu und nennt Peer-Netzwerkbeziehungen, Netzwerkzonen für automatisch generierte DNS und SR-IOV-beschleunigte OVN-Netzwerke als Beispiele. Beim Clustering ermögliche LXD 4.20 eine bessere Kontrolle darüber, welche Server neue Arbeitslasten erhalten. Die Ankündigung nennt weitere Details.

LXD ist imagebasiert und bietet Images für viele Linux-Distributionen. Es unterstützt verschiedene Speicher-Backends und Netzwerktypen. Die Installation ist auf Hardware möglich, die von einem einzelnen Laptop oder einer Cloud-Instanz bis hin zu einem kompletten Server-Rack reichen kann, lässt das Projekt wissen.

Die neue Version LXD 4.20 lässt sich auf dem Demo-Service testen, den das federführende Unternehmen Canonical anbietet. Den Download von Tarballs gibt es hier.

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